3. Fastensonntag 7.03.2021 Lesejahr B

 

„Schafft das hier weg, macht das Haus meines Vaters nicht zu einer Markthalle! Seine Jünger erinnerten sich, dass geschrieben steht: Der Eifer für dein Haus wird mich verzehren.“ Joh 2,16f

Eines Tages bekam der gute Pfarrer Besuch von einem berühmten Dichter, welchen die Neugierde angezogen hatte. „Herr Pfarrer, sagte dieser beim Abschiede, ich habe Gott nie so nah gesehen.“ „Ja, wahrlich, antwortete der Pfarrer, er ist nicht fern,“ und zeigte dabei auf den Tabernakel. °

2. Fastensonntag 28.02.2021 Lesejahr B

 

„Dieses Wort beschäftigte sie und sie fragten einander, was das sei: von den Toten auferstehen.“ Mk 9,10

„Für dich, teurer und verehrter Pfarrer, ist die Versuchung beendigt. Keine Furcht mehr. Wir vertrauen darauf, du bist bereits eingegangen in die Freude, die Ruhe und den Frieden … Du bist hineingegangen durch jene Mutter der Barmherzigkeit, die du so sehr geliebt und deren Namen du trägst … O, wache doch, wache stets von diesem Aufenthalt der Glorie und des Glückes herab über uns! Israels Wagen und Wagenlenker, lass uns zurück deinen doppelten Geist, den der Ergebenheit in den Dienst des Herrn, und den der gemäßigten, durch Vertrauen und Liebe beherrschten Furcht! … Lass ihn zurück dem Bischofe, so traurig und so glücklich zugleich, in diesem Augenblicke von dir zu reden.“° Mgr. de Langalerie, Bischof von Belley

1. Fastensonntag 21.02.2021 Lesejahr B

 

„Jesus blieb vierzig Tage in der Wüste und wurde vom Satan in Versuchung geführt. Er lebte bei den wilden Tieren und die Engel dienten ihm.“ Mk 1,13

„Warum… haben wir einen solchen Widerwillen gegen die Buße und einen so geringen Schmerz über unsere Sünden?  O weh! … das kommt daher, weil wir weder die Beleidigungen kennen, die die Sünde Jesus Christus verursacht hat, noch die Übel, die sie uns für die Ewigkeit bereitet.“° Pfr. von Ars

6. Sonntag im Jahreskreis 14.02.2021 Lesejahr B

 

„Der Mann aber ging weg und verkündete bei jeder Gelegenheit, was geschehen war; er verbreitete die Geschichte, sodass sich Jesus in keiner Stadt mehr zeigen konnte; er hielt sich nur noch an einsamen Orten auf.“ Mk 1,45

„Lassen wir die Kinder der Welt reden. Leider sind sie nur allzu blind. Es gibt heute genauso Ungläubige, wie es Ungläubige zur Zeit unseres Herrn gegeben hat. Jesus heilte in Judäa die Kranken, trieb die Teufel aus, weckte Tote zum Leben, und doch glaubten viele nicht an ihn. Er würde heute die gleichen Wunder unter uns wirken, das es auch heute noch Ungläubige gibt.“°

5. Sonntag im Jahreskreis 7.02.2021 Lesejahr B

 

„Alle suchen dich. Er antwortete: Lasst uns anderswohin gehen, in die benachbarten Dörfer, damit ich auch dort verkünde; denn dazu bin ich gekommen.“  Mk1,37f

„Nein, nein,“ sagt Vianney wieder; „Sie müssen in diesem Zustande bleiben. So sind Sie für ihre Kongregation nützlicher; Sie tun so mehr Gutes und retten mehr Seelen…. Gott bedarf keines Menschen, … Man muss die Dinge in Gott betrachten; man muss in die Ratschläge Gottes eingehen. “ ° Pfr. von Ars