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Geistliche Impulse

4. Fastensonntag 26.03.2017

„Da sprach Jesus: um zu richten, bin ich in diese Welt gekommen: damit die Blinden sehend und die Sehenden blind werden.“ Joh 9,39

„Jene, die keinen Glauben haben, besitzen eine Seele, die weniger sieht als jene, denen das Augenlicht fehlt. In dieser Welt sind wir wie im Nebel. Der Glaube aber ist der Wind, der den Nebel zerstreut und das Licht der Sonne auf unsere Seele scheinen lässt.“ Pfr. von Ars

Die dramatische Geschichte der Heilung eines Mannes , der seit seiner Geburt blind war, im Johannesevangelium zeigt uns die ganze Tiefe und Breite der menschlichen Fähigkeit, sich dem Glauben zu öffnen oder zu verschließen. Der Blindgeborene nimmt offenen Herzens das Geschehen wahr und kommt so zum Glauben, da er weiß, dass Gott einen Sünder nicht erhört. Also muss derjenige, der ihn geheilt hat, ein Mensch von Gott sein. Während die Juden das gleiche Geschehen sehen und argumentativ dem Blindgeborenen nichts entgegensetzen können, reagieren sie mit  Ausstoßung- eine Kapitulation vor der Wirklichkeit.

Wir alle leben in dieser Welt wie in einem Nebel, so sagt der Pfarrer von Ars. Durch diesen Nebel hindurchdringen kann nur der Glaube, aber ein Glaube, der auch die Vernunft nicht ausschließt, der die Wirklichkeit dieser Welt wahrnimmt, der uns das Licht  der Deutung dieser Wirklichkeit schenkt.

Dieser Weg des Glaubens dauert ein ganzes Leben lang. Immer wieder gehen wir im Nebel des Nichtwissens, der Unsicherheit, des Angefochtenen- Seins. Aber der Glaube lässt uns begreifen, dass genau in diesem Dunkel der Herr bereits da ist, uns führt, auch wenn wir es nicht spüren, auch wenn wir es nicht sehen. Dieser Glaube lässt das Licht der Sonne auf unsere Seele scheinen, sodass wir auch mitten in der Dunkelheit  eine rein menschlich nicht fühlbare Freude erfahren können. Der Pfarrer von Ars war vielen ein Führer in dieses Licht des Glaubens. Er wird auch uns beistehen.

23.03.2017  ih

 

 


 

 

         


 


 


 

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