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Palmsonntag 5.04.2020 Lesejahr A

„Siehe, dein König kommt zu dir. Er ist sanftmütig und reitet auf einer Eselin und  auf einem Fohlen, dem Jungen eines Lasttiers… Sie brachten die Eselin und das Fohlen, legten ihre Kleider auf sie und er setzte sich darauf.“ Mt 21,5;7

„In der Tat, welch eine Aufgabe, unter so vielen und großen Beweisen der tiefsten Verehrung demütig zu bleiben! Wir spielten darauf einst in der Unterredung mit ihm an. Er verstand uns sofort, hob die Augen gen Himmel und sagte mit dem Ausdruck der tiefsten Trauer und fast vor Entmutigung: „O, mein Freund! Wenn ich nur nicht zur Verzweiflung versucht würde!“… Seine Demut umgab ihn mit einer schützenden Wolke, in der er sein eigenes Nichts recht tief erkannte, und durchdrungen vom Gefühle seiner menschlichen Erbärmlichkeit siegte er leicht über alles das durch Selbstverachtung.“°

Ein Esel darf den Herrn bei seinem königlichen Einzug nach Jerusalem zu seinem qualvollen Leiden und Sterben tragen. Ein Esel durfte auch an der Kr

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5. Fastensonntag 29.03.2020 Lesejahr A

„Als Jesus sah, wie sie (Maria) weinte und wie auch die Juden weinten, die mit ihr gekommen waren, war er im Innersten erregt und erschüttert. Er sagte: Wo habt ihr ihn bestattet? Sie sagten zu ihm: Herr, komm und sieh! Da weinte Jesus.“ Joh11,35f

„Er vergoss Tränen, als beweinte er seine eigenen Sünden.“ °

Jesus weint, der menschgewordene Sohn Gottes weint… mit innerster Erregtheit und Erschütterung….

Er weiß doch, was er tun wird, dass Er Lazarus von den Toten auferwecken wird, um die Menschen zum Glauben an Seine Auferstehung hinzuführen. Und doch weint Jesus…

Der Vater hört Sein Gebet und Jesus weiß, dass Er immer erhört wird. Aber Tote zum Leben zu erwecken, ist offensichtlich leichter als Menschen zum Glauben zu führen. Die Natur muss dem Herrn gehorchen. Der Glaube aber setzt den freien Willen des Menschen voraus, den der Herr niemals antastet. Dem Unglauben also befiehlt er nicht zu weichen

 Mit innerster Erregung sieht Er den Ungla

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4. Fastensonntag (Laetare) 22.03.2020 Lesejahr A

„Da sprach Jesus: Um zu richten, bin ich in diese Welt gekommen: damit die nicht Sehenden sehen und die Sehenden blind werden. Einige Pharisäer, die bei ihm waren, hörten dies. Und sie fragten ihn: Sind etwa auch wir blind? Jesus sagte zu ihnen: Wenn ihr blind wärt, hättet ihr keine Sünde. Jetzt aber sagt ihr: Wir sehen. Darum bleibt eure Sünde.“ Joh 9,39ff

„Du sagtest in deinem letzten Briefe, nachdem der Pfarrer von Ars wie sein göttlicher Heiland das Lob der Menschen geflohen sei, werde er auch wohl, wie dieser, zurückkehren, um sein Opfer zu vollenden… Mir schien, dieser opferwillige Mann könne seine Tage, dem apostolischen Martyrium gewidmet, unmöglich in Ruhe und Zurückgezogenheit beschließen. Trotz meiner Ehrfurcht vor seiner Heiligkeit, konnte ich doch nur denken, hier sei er im Irrtum, und verkenne den Willen des Himmels. Es ist ihm dieser offenbart worden, und nun ist er wieder in unserer Mitte, unsern Gebeten und Gelübden wiedergegeben.“ °

Viel

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3. Fastensonntag 15.03.2020 Lesejahr A

„Aber die Stunde kommt und sie ist schon da, zu der die wahren Beter den Vater anbeten werden im Geist und in der Wahrheit; denn so will der Vater angebetet werden. Gott ist Geist und alle, die ihn anbeten, müssen im Geist und in der Wahrheit anbeten.“ Joh 4,23f

„Da, wo die Heiligen vorübergehen, geht Gott mit ihnen vorüber.“° Pfr. von Ars

In der Anbetung des Vaters hat Jesus Christus  den Sieg über Satan bei der Versuchung in der Wüste errungen, wie wir  am 1. Fastensonntag gehört haben.

In diese Anbetung wurden Petrus, Jakobus und Johannes in der Offenbarung Jesu als Sohn Gottes bei der Verklärung mit hineingeführt, wie wir es am 2.Fastensonntag gehört haben.

Nun geht der Herr ganz an den Rand, um eine Frau am Jakobsbrunnen, eine stadtbekannte Sünderin in Samarien, über die wahre Anbetung des Vaters zu belehren und sie innerlich so zu berühren, dass sie zum Glauben an Ihn kommt und durch sie viele Samariter ebenfalls.

Die Ki

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2. Fastensonntag 8.03.2020 Lesejahr A

„In jener Zeit nahm Jesus Petrus, Jakobus und dessen Bruder Johannes beiseite und führte sie auf einen hohen Berg.“ Mt 17,1

„Anfang Februar 1818 vernahm Johannes Maria Vianney, Vikar in Ecully, dass Kapelle und Dorf Ars seiner Fürsorge anvertraut seien. Nicht einen Augenblick kümmerte er sich um das Gerede, ob Courbon in die Pfarreien des Gebietes, „das für den Lyoner Klerus eine Art Sibirien geworden war, tatsächlich nur minder zuverlässige Leute sandte“. Treuherzig sucht er den Generalvikar auf, der ihm seine Ernennung mit den Worten überreichte: „Es ist nicht viel Gottesliebe in dieser Pfarrei vorhanden; die werden Sie hineintragen.“ °

Beiseite-genommen-werden muss nicht unbedingt eine positive Erfahrung sein. Petrus, der jetzt beiseite gezogen wird, hat kurz vorher Jesus zur Seite genommen und begonnen, ihn zurecht zuweisen, weil der Herr seinen Jüngern erklärt hatte,  dass er nach Jerusalem gehen und von den Ältesten und Schriftgelehrten und Hohep

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1. Fastensonntag 1.03.2020 Lesejahr A

„Da sagte Jesus zu ihm: Weg mit dir, Satan! Denn in der Schrift steht: den Herrn, deinen Gott, sollst du anbeten und ihm allein dienen.“ Mt 4,10

„Die Versuchungen, die am meisten zu fürchten sind, die mehr Seelen verderben, als man glaubt, das sind diese kleinen Gedanken der Eigenliebe, diese Gedanken der Selbstzufriedenheit, diese Beifallskundgebungen über alles, was man tut, über das, was über uns gesagt wurde.“ °Pfr. von Ars

Solch gewaltige Versuchungen, wie der Pfarrer von Ars sie durch den Grappin(Teufel)  in jeder Nacht erlitten hatte, haben wir nicht und wären ihnen auch nicht gewachsen. Und doch sieht Jean-Marie Vianney die kleinen Versuchungen, die wir wahrscheinlich oft gar nicht als solche erkennen, als die gefährlicheren an.

Was ist denn eigentlich daran so verwerflich, sich über einen Erfolg, über ein Lob zu freuen? Wir alle brauchen doch von Zeit zu Zeit eine positive Rückmeldung, um für unseren weiteren Weg gestärkt zu werden.

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7. Sonntag im Jahreskreis 23.02.2020 Lesejahr A

„Ich aber sage euch: liebt eure Feinde und betet für die, die euch verfolgen, damit ihr Kinder eures Vaters im Himmel werdet; denn er lässt seine Sonne aufgehen über Bösen und Guten und er lässt regnen über Gerechte und Ungerechte.“ Mt 5,44f

„Zu dem Gegensatz mit seinen Amtsbrüdern trat der Hass und die Missgunst derjenigen, für deren Laster die Tugenden des Pfarrers ein beständiger und demütiger Vorwurf waren;… Briefe ohne Unterschrift, strotzend von Vorwürfen, schamlose Anschläge wurden an die Mauern des Pfarrhauses geheftet; alle Waffen des Hasses und der Gemeinheit wurden gegen ihn aufgeboten.

Und doch blieb dieser Mann… ruhig und ungebeugt unter dem Sturm der Schläge, dass es den Anschein hatte, als berührten sie ihn nicht. Die Gnade hatte vollständig jenes Herz in Besitz genommen: und der innerliche Schmerz ward von der unveränderlichen Heiligkeit seines Antlitzes verdeckt, die Stunden der Niedergeschlagenheit wurden besiegt durch sein heldenmütige

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6. Sonntag im Jahreskreis 16.02.2020 Lesejahr A

„Denkt nicht, ich sei gekommen, um das Gesetz und die Propheten aufzuheben! Ich bin nicht gekommen, um aufzuheben, sondern um zu erfüllen… Eure Rede sei: Ja, ja, nein nein; was darüber hinausgeht, stammt vom Bösen.“ Mt 5,17;37

„Meine Brüder, keine Tugend lässt uns besser erkennen, ob wir Kinder Gottes sind, als die Liebe… Er sagt uns, dass das ganze Gebot und die Propheten eingeschlossen sind in das Gebot, unseren Nächsten zu lieben… Wenn wir dieses Gebot erfüllen, erfüllen wir auch alle anderen. Die anderen Gebote, sagt der hl. Paulus, verbieten uns Ehebruch, Diebstahl, Fluchen und Verleumdungen. Lieben wir unseren Nächsten, so tun wir nichts von alledem, weil die Liebe, die wir für unseren Nächsten haben, nicht duldet, dass wir ihm Böses tun.“ °Pfr. von Ars

Geradezu unerträglich erscheinen die Worte des Herrn über die gravierenden Folgen bei scheinbar kleinen Übertretungen der Gebote: ein verschlossenes Himmelreich,  Gericht, Feuer der Hölle.

Jesus

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5. Sonntag im Jahreskreis 9.02.2020 Lesejahr A

„Ihr seid das Salz der Erde.“ Mt 5,13

„Aus uns selbst sind wir nichts.“° Pfr. von Ars

„Jedes Speiseopfer sollst du salzen und deinem Speiseopfer sollst du das Salz des Bundes deines Gottes nicht fehlen lassen; jede deiner Opfergaben sollst du mit Salz darbringen.“ (Lev. 2,13)

Salz als Zeichen des Bundes mit Gott, so hat es Gott bereits im Alten Testament für die Darbringung der Speiseopfer gewollt.

Der Herr gibt uns die Zusage, dass wir das Salz der Erde sind, also nicht, dass wir das sein sollen, sondern dass wir das sind, also Menschen, die andere in den Bund mit Gott führen.

Dies  war nicht nur das Ziel der Propheten, besonders auch des hl. Johannes des Täufers, sondern auch des Pfarrers von Ars.

Sie alle haben in ihrem Leben großen Widerstand, Ablehnung, ja sogar auch den Tod angenommen, um Salz der Erde zu sein.

Vor der Radikalität eines Lebens als Salz für die Erde, können wir eigentlich nur zurückschrecken. Wir in u

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4. Sonntag im Jahreskreis 2.02.2020 Lesejahr A

„Und er öffnete seinen Mund, er lehrte sie und sprach: Selig, die arm sind vor Gott; denn ihnen gehört das Himmelreich…

Selig, die verfolgt werden um der Gerechtigkeit willen; denn ihnen gehört das Himmelreich.“ Mt 5,2f;10

„Wie tröstlich ist es doch, unter den Augen Gottes zu leiden und sich am Abend bei der Gewissenserforschung sagen zu können: „Wohlan, meine Seele, du bist heute zwei oder drei Stunden Jesus Christus ähnlich gewesen. Du bist gegeißelt, mit Dornen gekrönt, gekreuzigt worden – mit ihm!…“ °Pfr. von Ars

In der Taufe Jesu öffnete sich der Himmel und der Geist Gottes kam auf ihn herab. In der Bergpredigt heißt es sehr feierlich, dass er seinen Mund öffnete. Das Herabströmen des Heiligen Geistes, das in der Taufe begonnen hat, geschieht weiter in der Verkündigung Jesu.

Die Voraussetzungen, um dieses Heil von oben her zu empfangen, sind die Armut vor Gott und die Annahme von Verfolgungen.

Wer die Bereitschaft hierzu hat, dem verspr

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3. Sonntag im Jahreskreis 26.01.2020 Lesejahr A

„Als Jesus am See von Galiläa entlangging, sah er zwei Brüder, Simon, genannt Petrus, und seinen Bruder Andreas;... Da sagte er zu ihnen: kommt her, mir nach!. Sofort ließen sie ihre Netze liegen und folgten  ihm nach.

Als er weiterging, sah er zwei andere Brüder, Jakobus den Sohn des Zebedäus, und seinen Bruder Johannes… Er rief sie und  sogleich verließen sie das Boot und  ihren Vater und folgten Jesus nach.“ Mt 4,18ff

„Durch den Neid des Teufels ist der Tod in die Welt gekommen.“ ° Pfr. von Ars

„Gott sah, dass es gut war.“ So berichtet uns die Schöpfungsgeschichte der Heiligen Schrift. Nach Erschaffung des Menschen wird dies sogar noch gesteigert: „Gott sah alles an, was er gemacht hatte: Und siehe, es war sehr gut. °²

Der Blick Gottes, der dem Menschen Leben und Segen schenkt, wurde vom Menschen nicht mit einem Blick der Liebe und Dankbarkeit beantwortet, sondern mit Neid auf Gott, mit dem Wunsch nach Gottgleichheit.

Die Folgen der

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2. Sonntag im Jahreskreis 19.01.2020 Lesejahr A

„ Er, der mich gesandt hat, mit Wasser zu taufen, er hat mir gesagt: Auf wen du den Geist herabkommen und auf ihm bleiben siehst, der ist es, der mit dem Heiligen Geist tauft. Und ich habe es gesehen und bezeugt: dieser ist der Sohn Gottes.“

Joh 1,33f

„der Heilige Geist will uns zum Himmel führen: wir haben nur  ja zu sagen und uns führen  zu lassen.“ ° Pfr. von Ars

Jesus steigt in der Taufe in die Tiefen des Wassers im Jordan und wird vom Heiligen Geist als Sohn Gottes bezeugt. Damals hat sich der Himmel geöffnet für alle Zeiten. In Jesus Christus wurden die Wasser des Jordan und die ganze Schöpfung erneuert und geheiligt, um so die Schönheit Gottes in dieser Welt widerzuspiegeln.

Der Heilige Geist, der vom Himmel herabstieg, will uns in Jesus Christus zum Himmel hinauf führen, und zwar auch durch die Schöpfung, durch diese unsere Welt.

Der Pfarrer von Ars mahnt, sich völlig der Führung des Geistes zu überlassen, was nicht nur unser Lebe

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Taufe des Herrn 12.01.2020 Lesejahr A

Dieser Dienst des Vorläufers ist so erhaben, dass uns die Begriffe fehlen, würdig  darüber zu sprechen. Der ewige Vater wollte, dass der heilige Johann Baptist die Interessen seines Sohnes wahrnahm; ihm allein wollte er die Sorge um sein Anliegen anvertrauen, da er das reinste und würdigste Herz war. Aber was die Größe des hl. Johann Baptist fast bis in Unermessliche vermehrt, war die Ehre seinen Gott zu taufen…“ Welche Ehre für ein Geschöpf, den Schöpfer zu seinen Füßen zu sehen“. „Meine Kinder, sagt uns Tertullian,  um den anbetungswürdigen Leib von Jesus Christus zu berühren, musste der hl. Johann Baptist eine Reinheit vergleichbar der hl. Jungfrau haben, was ihn fast in den gleichen Rang  zu versetzen scheint.“ˆ

Pfr. von Ars

Der Pfarrer von Ars, der als Namen bei der Firmung für sich  Baptist ausgesucht hatte und in seinem ganzen priesterlichen Leben die Aufgabe des Vorläufers für die Menschen erfüllen wollte und erfüllt hat, war bis in die

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2. Sonntag nach Weihnachten 5.01.2020 Lesejahr A

„Das Wort ist Fleisch geworden und hat unter uns gewohnt“ Joh 1,14

„Unser Herr, der die Wahrheit selber ist, legt nicht weniger Wert auf sein Wort als auf seinen Leib. Ich weiß nicht, ob es schlechter ist, während der Messe zerstreut zu sein, als während der Predigten; ich sehe da keinen Unterschied. Während der Messe verliert man die Verdienste des Todes und Leidens unseres Herrn und während der Predigten lässt man das Wort außer  acht, das er selber ist.“ °

Pfr. von Ars

Die Kirche hat zwar immer die Heiligen Schriften verehrt wie den Herrenleib selbst, wie das Zweite Vatikanum sagt°², die Gläubigen haben jedoch früher meist der Eucharistie mehr Bedeutung und Verehrung entgegengebracht als dem Evangelium. Lange vor dem Zweiten Vatikanischen Konzil hat der Pfarrer von Ars im Herzen der Kirche geradezu prophetisch dem Wort des Herrn und Seinem Leib die gleiche Bedeutung zuerkannt.

Das Wort, das aus Maria Fleisch geworden ist, möchte auch in uns n

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Erscheinung des Herrn 2020, Lesejahr A

„Sie gingen in das Haus und sahen das Kind und Maria, seine Mutter; da fielen sie nieder und huldigten ihm.“ Mt2,11

„Sollen wir nicht wie die Magier bereit sein, lieber alles zu opfern als diesen Schatz zu verlieren? … Durch sie hat uns Gott den Glauben überliefert; denn in ihnen finden wir das vollkommenste Beispiel eines lebendigen, großmütigen und beharrlichen Glaubens. Ein Herz und eine Seele mit den drei Magiern lasst uns zu Jesus Christus gehen und ihn als unseren Gott anbeten, ihn als unseren Retter lieben, ihm als unserem König anhängen. Schenken wir  ihm den Weihrauch eines glühenden Gebetes, die Myrrhe eines Lebens in Buße und Abtötung, das Gold einer reinen Liebe; oder machen wir vielmehr wie die Magier ein allumfassendes Opfer von allem, was wir haben und allem, was wir sind; und Gott wird uns nicht nur diesen kostbaren Schatz des Glaubens bewahren, sondern er wird ihn uns noch lebendiger zurückgeben und hierdurch werden wir Gott gefallen u

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