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8. Sonntag im Jahreskreis 3.03.2019 Lesejahr C

„In jener Zeit sprach Jesus in Gleichnissen zu seinen Jüngern: Kann etwa ein Blinder einen Blinden führen? Werden nicht beide in eine Grube fallen?“ Lk 6,39

„Mein Gott, wie blind ist der Mensch, wenn es sich zu etwas fähig glaubt.“

Pfr. von Ars°

Geht es uns nicht immer wieder einmal so, dass wir meinen zu wissen, was zu tun wäre, wenn wir irgendeine schwierige Situation sehen oder davon hören? Wenn wir dies auch noch dem Betroffenen gegenüber ausdrücken, kann es leicht sein, dass wir den anderen verletzen, ohne es zu wollen und – was noch schlimmer ist - ohne es zu merken. Wir kennen die Lebenserfahrungen des anderen nicht und auch nicht die Pläne, die der Herr für ihn hat, der ihn auch auf seinen Umwegen mit großer Geduld  begleitet.  Und an Geduld fehlt es uns so oft, mit uns selbst und mit anderen.

Der Pfarrer von Ars, der die Herzensschau hatte und oftmals in die Zukunft blicken konnte, war sich seiner Blindheit bewusst. Von sich aus sah

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7. Sonntag Im Jahreskreis 24.02.2019 Lesejahr C

„In jener Zeit sprach Jesus zu seinen Jüngern: Euch die ihr zuhört, sage ich euch: liebt eure Feinde, tut denen Gutes, die euch hassen…. und ihr werdet Söhne des Höchsten sein;“ Lk 6,27.35

„Es ist ganz ausgeschlossen, Gott zu lieben und ihm zu gefallen, ohne von seinem göttlichen Wort genährt werden.“° Pfr. von Ars

Die Worte Jesu scheinen uns unerfüllbar, sie entsprechen so gar nicht unserem eigenen Empfinden von Gerechtigkeit. Und doch haben uns viele Heilige, besonders auch der Pfarrer von Ars, gezeigt, dass genau in diesem Gebot eine Kraft zu neuem Leben ist - nicht nur für andere, sondern auch für uns selbst, die wir uns eigentlich dadurch zunächst benachteiligt fühlen.

Wir hören die Weisungen, aber zu wenig die Anrede: euch, die ihr zuhört. Das bedeutet nicht nur die Aufforderung nun aufmerksam zu sein, um eine Mitteilung zu erhalten, sondern – so erklärt es uns der Pfarrer von Ars – vom göttlichen Wort genährt zu werden.

Wenn wir also zuhö

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6. Sonntag im Jahreskreis 17.02.2019 Lesejahr C

6. Sonntag im Jahreskreis 17.02.2019 Lesejahr C


„In jener Zeit stieg Jesus mit den Zwölf den Berg hinab…
Selig, ihr Armen, denn euch gehört das Reich Gottes…
Doch weh euch, ihr Reichen; denn ihr habt euren Trost schon empfangen.“ Lk 6,17.20.24

„Sehet die Könige, die Kaiser, die Großen der Erde an; sie sind sehr reich: sind sie zufrieden? Wenn sie den guten Gott lieben, ja; sonst aber nicht, sie sind nicht zufrieden.“ Pfr. von Ars°

Der Herr kommt vom Berg herab, auf dem er die ganze Nacht gebetet hat, um am Morgen seine zwölf Apostel  aus der Schar der Jünger auszuwählen.
Wenn der Herr herabkommt, dann um  unseretwillen,  um uns hinauf zuziehen zum Vater. Seine Worte richtet er an die Jünger, an die, die ihm nachfolgen, also heute  an uns.
Der Pfarrer von Ars hilft uns zu verstehen, wer die Armen sind, denen das Reich Gottes gehört. Das Kriterium ist nicht die materielle Armut, sondern die Liebe zu Gott und damit auch zum Nächsten. Auch die Reichen,

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5. Sonntag im Jahreskreis 10.02.2019 Lesejahr C

„In jener Zeit, als die Volksmenge Jesus bedrängte und das Wort Gottes hören wollte, stand er am See Gennesaret und sah  zwei Boote am See liegen... Jesus stieg in eines der Boote… Dann setzte er sich und lehrte das Volk vom Boot aus.“

Lk 5, 1-3

„Je mehr man ihn hörte, umso mehr wollte man ihn hören und man kam immer mit Liebe unter seine Kanzel zurück  als dem Ort, wo man das Schöne und das Wahre gefunden hat. Nichts Geringeres ließ sich daraus erkennen, als  dass der Pfarrer von Ars voll des Heiligen Geistes Gottes war, der allein größer ist als unser Herz… Der heilige Pfarrer hatte keine  andere Vorbereitung als  seinen ununterbrochenen Verkehr mit Gott.“ °

Wir können es uns gar nicht vorstellen, dass Menschen sich heute um die Verkünder des Evangeliums drängen würden, so wie sie sich damals um Jesus gedrängt haben. Es scheint alles bekannt und damit abgehakt zu sein, was das Evangelium uns sagt.

                Jesus entfernt s

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4. Sonntag Im Jahreskreis 3.02.2019 Lesejahr C

„Sie sprangen auf und trieben Jesus zur Stadt hinaus; sie brachten ihn an den Abhang des Berges, auf dem ihre Stadt erbaut war, und wollten ihn hinabstürzen. Er aber schritt mitten durch sie hindurch und ging weg.“ Lk4,29f

„Man betet eilig … erfüllt von Stolz und Gehässigkeit… Aber die Heiligen haben es nicht so gemacht. Und so wurden sie  nicht mehr von der Erde festgehalten.“

Pfr. von Ars °

Der erste Auftritt von Jesus war nach anfänglicher Begeisterung  ein großer Eklat und ist wie eine Vorschau des öffentlichen Lebens des Herrn auf dieser Welt.

Der Herr, der gekommen ist, um den Menschen das Tor zum Paradies wieder zu öffnen, stört und soll so schnell wie möglich beseitigt werden.

Der Herr diskutiert nicht, versucht nicht zu überzeugen, sondern geht weg.

 „Herr bleib doch bei uns trotz unserer Halsstarrigkeit und Hartherzigkeit!“  So möchten wir Ihm am liebsten nachrufen. Aber Er geht weg…

Der Pfarrer von Ars zeigt uns, wo

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3. Sonntag im Jahreskreis 27.01.2019 Lesejahr C

„Schon viele haben es unternommen, eine Erzählung über die Ereignisse abzufassen, die sich unter uns erfüllt haben. Dabei hielten sie sich an die Überlieferung derer, die von Anfang an Augenzeugen und Diener des Wortes waren.“ Lk 4,1

„Wer das Wort Gottes mit dem echten Wunsche, es sich nutzbar zu machen, anhört, ist Gott wohlgefälliger als derjenige, der ihn in der heiligen Kommunion empfängt.“

Pfr. von Ars°

Die Bedeutung des Wortes Gottes hat der Pfarrer von Ars in einer prophetischen Weise so gesehen, wie sie in der katholischen Kirche erst nach dem Zweiten Vatikanischen Konzil  allgemein erkannt wurde.

Wenn nach Johannes im Anfang das Wort war und das Wort bei Gott war und  das Wort Gott war, dann wird ganz offenkundig, welchen Stellenwert das Wort hat. In ihm begegnen wir dem lebendigen Gott.

Im Wort, etwas in unserer Welt ganz Flüchtigem, Verklingendem, das schnell überhört und vergessen werden kann,  offenbart sich Gott selbst. Wie

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2. Sonntag im Jahreskreis 20.01.2019 Lesejahr C

„Dieser kostete das Wasser, das zu Wein geworden war. Er wusste nicht, woher der Wein kam; die Diener aber, die das Wasser geschöpft hatten, wussten es.“ Joh 2,9

„Vom Morgen an sagt ihm: ‚Mein Gott, ich schenke dir meine Gedanken, meine Wünsche, meine Worte und meine Taten; alles für dich, oh mein Gott!“ Pfr. von Ars°

Der für das Hochzeitsmahl Verantwortliche hatte sicher Erfahrung und  guten Überblick für alle notwendigen Vorbereitungen zum Gelingen eines großen Festes.
Und doch gab es eine Riesenpanne, für die er keine Lösung hatte.
Die Hilfe kam völlig unerwartet und für ihn unbemerkt.
Übersehen wir nicht doch auch oft das Wesentliche bei all unserem Aktionismus, Perfektionismus trotz guter Logistik?
Es wäre zu einfach nur auf die Notwendigkeit hinzuweisen, auf den Herrn zu hören. Wir haben doch schon so oft die Erfahrung gemacht, dass wir seinen Willen erkennen wollen und ihn doch nicht leicht erkennen.

Maria bewahrte alle Worte in

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Taufe des Herrn 13.01.2019, Lesejahr C

„In jener Zeit war das Volk voll Erwartung und alle überlegten im Herzen, ob Johannes nicht vielleicht selbst der Christus sei.“ Lk 3, 15

„Wir werden ihn sehen, wir werden ihn sehen!… Oh meine Brüder! Habt ihr schon jemals daran gedacht? Wir werden Gott sehen! Wir werden ihn voll Güte sehen! Wir werden ihn sehen, wie er ist… von Angesicht zu Angesicht!… Wir werden ihn sehen! Wir werden ihn sehen!!!  (Und während einer Viertelstunde hörte er nicht auf zu weinen und zu wiederholen: Wir werden ihn sehen! Wir werden in sehen!)“

Pfr. von Ars°

Erwartung!? Kennen wir das wirklich noch, auf den Herrn warten?

Das Volk wartete damals auf Christus, auf den Messias. Heute scheint es, dass wir alles kennen. Worauf sollten wir warten?  So vieles hat uns enttäuscht in der Kirche, im eigenen Leben, ja wir dürfen es sagen, auch im Umgang mit Gott.

Enttäuschung kann aber  auch ein Neuanfang sein. Wir haben unsere eigenen Ideen, die so nicht in Erfüllung ge

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Erscheinung des Herrn 6.01.2019, Sonntag ,Lesejahr C

„Wo ist der neugeborene König der Juden? Wir haben seinen Stern aufgehen sehen und sind gekommen, um ihn zu huldigen.“  Mt 2,2

„Gott besitzen, das ist das Glück allen Glücks… Dieses Glück lässt alles andere vergessen.“ Pfr. von Ars °

Welche Sehnsucht muss das Herz der Sterndeuter aus dem Osten bewegt haben, um sich auf eine so lange, beschwerliche Reise mit ungewissem Ausgang einzulassen!  Woher wussten sie, dass dieser Stern die Geburt des Königs der Juden anzeigt? Warum wollten sie gerade diesem König huldigen?

Auch ohne Antwort auf diese Fragen sind die Drei Weisen aus dem Morgenland ein Bild tiefster menschlicher Sehnsucht nach Gott, die vom Herrn selbst in das Herz eingepflanzt wurde. Bei all den Versuchen, das Glück zu erleben, bleibt auf der Erde immer noch die Sehnsucht nach dem Absoluten, nach dem Eintauchen in das Glück allen Glücks,  das nie endet.

Der Pfarrer von Ars hat dieses Glück in der Liebe zu Gott in einer solchen In

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