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25. Sonntag im Jahreskreis 20.09.2020 Lesejahr A

„Darf ich mit dem, was mir gehört, nicht tun, was ich will? Oder ist dein Auge böse, weil ich gut bin? So werden die Letzten Erste sein und die Ersten Letzte.“ Mt 20, 15f

„Wenn der liebe Gott nicht so gut wäre, aber er ist so gut …!“ °Pfr. von Ars

Wer hätte nicht Probleme mit dem Handeln des Gutsbesitzers, der nach rein menschlichen Empfinden einfach ungerecht seine Arbeiter entlohnt. Aber entscheidend ist der Hinweis Jesu, dass es mit dem Himmelreich sei wie mit dem Gutsbesitzer, der Arbeiter für seinen Weinberg anwirbt.

Und auf den Himmel ausgerichtetes Handeln kann sich diametral von irdischer  Gerechtigkeit unterscheiden.

Der Pfarrer von Ars hat sein ganzes Leben eingesetzt, um Sünder zur Umkehr zu führen, damit sie für das ewige Leben bei Gott in der Herrlichkeit gerettet werden. Wie der Herr hat er in seinem Bemühen für die ihm anvertrauten Menschen bis zum Ende nicht nachgelassen.

Sylvain Dutheil, ein junger schwindsüchtiger Man

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24.Sonntag im Jahreskreis 13.09.2020 Lesejahr A

„Hättest nicht auch du mit deinem Mitknecht Erbarmen haben müssen, so wie ich mit dir Erbarmen hatte? Und in seinem Zorn übergab ihn der Herr den Peinigern, bis er die ganze Schuld bezahlt habe. Ebenso wird mein himmlischer  Vater euch behandeln, wenn nicht jeder seinem Bruder von Herzen vergibt.“ Mt 18, 33ff

„Vergib uns, o mein Gott! wie auch wir vergeben. – Der liebe Gott wird nur denen vergeben, welche selbst vergeben;“ °Pfr von Ars

„Du sollst neben mir keine anderen Götter haben. Du sollst dir kein Kultbild machen.“ (Ex 20, 3f). Aber haben wir nicht Bilder von Gott in unserem Herzen, die unseren eigenen Vorstellungen entsprechen, so wie wir es gerne hätten? Das Bild von einem Gott, der uns ständig in der Fülle seiner Barmherzigkeit  Verzeihung schenkt. Ja, Gott ist immer bereit zu verzeihen.

Wir beten im Glaubensbekenntnis: Ich glaube an … die Vergebung der Sünden. In der Vergebung richtet Gott in uns das gefallene Bild Adams und Evas wieder au

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23.Sonntag im Jahreskreis 6.09.2020 Lesejahr A

„In jener Zeit sprach Jesus zu seinen Jüngern: Wenn dein Bruder gegen dich sündigt, dann geh und weise ihn unter vier Augen zurecht! Hört er auf dich, so hast du deinen Bruder zurückgewonnen. “ Mt 18,15

„O nein, es ist besser, nichts zu sagen. Einmal hatte ich viel Ärger, viele Widerwärtigkeiten, ich wollte es jemandem Klugen mitteilen, aber gleich nachher habe ich mein Herz so trocken vor dem lieben Gott gefühlt.“°  Pfr. von Ars

Die Einheit in Christus, in  der wir miteinander leben sollen und wollen, gelingt leider nicht immer. Diese schmerzliche Erfahrung machen wir sehr oft, wenn nicht sogar täglich. Sünde trennt uns eben nicht nur von Gott, sondern auch voneinander. Aber wie gehen wir damit um?

Um dem Herzen Luft zu machen, möchten wir es doch gerne erst einmal aussprechen und zwar gegenüber einem Dritten, der unbeteiligt ist, der uns aber dann hoffentlich recht gibt, sodass wir uns verstanden fühlen. Menschlich nachvollziehbar, aber eigentlic

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22. Sonntag im Jahreskreis 30.08.2020 Lesejahr A

„Darauf sagte Jesus seinen Jüngern: Wenn einer hinter mir hergehen will, verleugne er sich selbst, nehme sein Kreuz auf sich und folge mir nach.“  Mt 16, 24

In der Vorsehung, erzählt Johanna – Maria Chanay, ging ihm einmal etwas sehr gegen den Strich. „Wenn ich nicht den Willen hätte mich zu bekehren,“ sagte er uns, „würde ich mich erzürnen.“  Mit diesen Worten bewahrte er seine volle Ruhe.°  

Pfr. von Ars

Selbstverleugnung und Kreuz sind eine harte Herausforderung, der wir uns gerne entziehen möchten. Es scheint, als ob uns etwas auferlegt werden soll, das uns niederdrückt und  klein macht, also scheinbar das Gegenteil unserer Wünsche ist.

Aber ist das wirklich so? Der Herr ist gekommen, damit wir das Leben in Fülle haben.

Aber wir erreichen es nicht nach unseren Vorstellungen. „Wer sein Leben retten will, wird es verlieren; wer aber sein Leben um meinetwillen verliert, wird es finden.“ (Mt 16, 25)

Bei der Verklärung des Herrn sehen d

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21. Sonntag im Jahreskreis 23.08.2020 Lesejahr A

„Ich aber sage dir: du bist Petrus – der Fels – und auf diesen Felsen werde ich meine Kirche bauen und die Pforten der Unterwelt werden sie nicht überwältigen.“ Mt 16,18

„Die Demut flößte dem frommen Manne eine tiefe Ehrfurcht vor jeder Autorität, besonders aber vor der bischöflichen ein. „Der arme fromme Pfarrer, „so sprach der Herr Bischof von Belley  in seiner schönen Leichenrede … er zitterte sehr, als ich ihn zum ersten Male sah, und er mich empfing…. Wie oft ist er über diesen Platz, auf welchem wir jetzt stehen, bei der ersten Nachricht meiner Ankunft gekommen, bekleidet mit den Insignien seines Pfarramtes; stets fiel er auf seine Knie nieder, um meinen Segen zu empfangen, ungeachtet des unter der Volksmenge sich kund gebenden Gemurmels, welche nicht begreifen konnte, weshalb ein Mann so hoher Frömmigkeit sich vor dem einfachen Zeichen der Würde und Autorität beugte.“ °

Selig preist Jesus Simon Barjona für sein Bekenntnis zu Ihm als Christus dem So

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