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15. Sonntag im Jahreskreis 12.07.2020 Lesejahr A

„An jenem Tag verließ Jesus das Haus und setzte sich an das Ufer des Sees…
Das Herz dieses Volkes ist hart geworden.“  Mt 13,1;15

„Der gute Christ ist ein unerschrockener Adler, der in den Lüften schwebt und sich immer der Sonne zu nähern scheint. Dies ist der gute Christ auf den Flügeln des Gebetes.“ °Pfr. von Ars

Der Herr, der am Ufer des Sees sitzt, blickt auf die wartende Menge am Land und auf die Weite des Wassers, ja bis in die Weite der Ewigkeit. So wie er das Haus verlassen hat, möchte Er auch die Menschen aus der Enge ihres Hauses, ihres Herzens herausziehen in die Weite eines Lebens mit Gott. Die Hartherzigkeit der Menschen stellt sich Seinem Heilsplan jedoch massiv entgegen. So versucht Er Seine Botschaft mit Bildern von Sämann und Saat zu verkünden, um leichter die Menschen zu erreichen. Er, der die Herzen der Menschen kennt, weiß wie schwer diese zu erweichen sind. Und doch verkündet Er Seine Botschaft in der Hoffnung auf  Menschen, di

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14. Sonntag im Jahreskreis 5.07.2020 Lesejahr A

„Nehmt mein Joch auf euch und lernt von mir; denn ich bin gütig und von Herzen demütig; und ihr werdet Ruhe finden für eure Seele. Denn mein Joch ist sanft und meine Last ist leicht“  Mt 11,29f

„Aus uns selbst sind wir nichts.“ ° Pfr. von Ars

Viele Fragezeichen möchten wir an die Worte Jesu anfügen. Wie oft empfinden wir doch sein Joch als sehr schwer, drückend und kaum  zum Aushalten. Und  doch gelten die Worte Jesu immer - in ihrer Wahrheit und in ihrem Ewigkeitsgehalt. Es kann auch nicht sein, dass wir Worte des Herrn, die wir nicht verstehen, einfach übergehen.

Wir kennen die ungeheuchelte abgrundtiefe Demut des Pfarrers von Ars. Wie konnte diese Demut in ihm so intensiv aufleuchten?

Schon in den ersten Aufzeichnungen kurz nach seinem Tod  finden wir eins  dieser Erlebnisse mit dem Pfarrer von Ars, die uns die Quelle seiner Demut zeigt.

Ein Philosoph kam aus Neugierde nach Ars, um den viel gerühmten Pfarrer kennenzulernen. Als er ihn in

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13. Sonntag im Jahreskreis 28.06.2020 Lesejahr A

„Und wer nicht sein Kreuz auf sich nimmt und mir nachfolgt, ist meiner nicht wert. Wer das Leben findet, wird es verlieren; wer aber das Leben um meinetwillen verliert, wird es finden.“ Mt 10,38f

„Wer das Kreuz willig umfasst, geht eigentlich keinen Kreuzweg mehr. Er begegnet ihm vielleicht, aber er freut sich, ihm zu begegnen: er liebt es, er trägt es tapfer. Es vereinigt ihn mit unserem Herrn. Es reinigt ihn. Es löst ihn los von dieser Welt. Es nimmt die Hindernisse aus seinem Herzen, es hilft ihm, durch dieses Leben zu gehen, wie eine Brücke hilft, das Wasser zu überqueren.“ °Pfr. von Ars

Das Kreuz, wir schauen darauf in unseren Kirchen, in unseren Häusern und möchten ihm entfliehen, wenn es uns trifft. Aber dann entfliehen wir auch dem Herrn und merken nicht, dass wir Seine Spur verloren haben.  Am Kreuz entscheidet sich unsere Zugehörigkeit zu Christus, der radikal, d. h. von der Wurzel her, uns zur Kreuzesnachfolge auffordert - ohne jegliche Zuge

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12. Sonntag im Jahreskreis 21.06.2020 Lesejahr A

„Fürchtet euch nicht von denen, die den Leib töten, die Seele aber nicht töten können, sondern fürchtet euch eher von dem, der Seele und Leib in der Hölle verderben kann!“ Mt 10, 28

„Wenn ein Verdammter ein einziges Mal sagen könnte: „Mein Gott, ich liebe dich“, gäbe es für ihn keine Hölle mehr. Aber, ach! Diese arme Seele hat die Fähigkeit zu lieben verloren, die sie empfangen hatte und die sie aber nicht einzusetzen wusste. Ihr Herz ist ausgetrocknet wie eine ausgepresste Traube. Kein Glück mehr in dieser Seele, kein Frieden mehr, weil sie keine Liebe hat.“ °Pfr. Von Ars

Hölle, offensichtlich das Unwort in der Verkündigung der letzten Jahre. Wer wagt schon darüber zu sprechen? Aber Jesus selbst hat darüber gesprochen, wenn auch nicht so oft wie über den Himmel, und sehr häufig auch der Pfarrer von Ars.

Die Worte Jesu zeichnen nicht das Bild eines Gottes, vor dem wir Angst haben müssten. Gleich nach seiner Warnung vor der Hölle zeigt Er uns di

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11. Sonntag im Jahreskreis 14.06.2020 Lesejahr A

„Da sagte er zu seinen Jüngern: Die Ernte ist groß, aber es gibt nur wenig Arbeiter. Bittet also den Herrn der Ernte, Arbeiter für seine Ernte auszusenden!

Dann rief er seine zwölf Jünger zu sich und gab ihnen die Vollmacht, die unreinen Geister auszutreiben und alle Krankheiten und Leiden zu heilen.“ Mt 9,37ff

„Wenn wir das Sakrament der Priesterweihe nicht hätten, hätten wir unseren Herrn nicht. Wer hat in hierher versetzt, in den Tabernakel? Der Priester. Wer hat unsere Seele bei ihrem Eintritt ins Leben empfangen? Der Priester. Wer ernährt sie, um ihr die Kraft auf ihrer Pilgerreise zu geben? Der Priester. Wer wird sie vorbereiten, vor Gott zu erscheinen, indem er diese Seele ein letztes Mal im Blut Jesu Christi wäscht? Der Priester, immer der Priester.“° Pfr. von Ars

Wir wissen vom Pfarrer von Ars, welch hohe Bedeutung für ihn das Priestertum hatte, dem er sein ganzes Leben lang gewidmet hat. Für ihn ist der ist es der Priester, der das Werk de

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Dreifaltigkeitssonntag 7.06.2020 Lesejahr A

„Gott hat die Welt so sehr geliebt, dass er seinen einzigen Sohn hingab, damit jeder, der an ihn glaubt, nicht verloren geht, sondern ewiges Leben hat.“ Joh 3,16

„Ich sage das, was unser Herr gesagt hat, als er in die Welt eintrat: Wohlan, mache, o Herr, was du willst, ich biete mich dir zum Opfer an.“ Pfr. von Ars°

Hingabe! Der Vater gibt sich selbst in Seinem Sohn für die Welt, für jeden einzelnen, hin, um den Menschen neu die Möglichkeit zu geben, durch den Glauben Anteil am ewigen Leben zu erhalten.

Der Pfarrer von Ars antwortet darauf mit totaler Hingabe seiner selbst, seines ganzen Lebens als Opfer.

Wenn wir diesen Satz von Jean Marie Vianney lesen, schrecken wir zurück. Eine solch totale Hingabe, dem Herrn alles zu überlassen, dass Er machen kann, was Er will und sich selbst zum Opfer anbieten? Welche Gedanken tauchen da in uns auf? Angst, der Herr könnte ein Leid nach dem anderen schicken, Krankheiten, Verluste ohne Ende? Das möchten

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