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Ostersonntag 12.04.2020 Lesejahr A

„Maria aber stand draußen vor dem Grab und weinte… Jesus sagte zu ihr: Frau warum weinst du? Wen suchst du?“ Joh 20,17.15.

„Inmitten seiner Seelenleiden sagte er, dass man mehr Liebe zeigt, wenn man Gott trotz Trostlosigkeit des Herzens und der Seele dient, als wenn man ihm in der Fülle geistiger Tröstungen dient.“ °

Ostern feiern in der Zeit der Corona-Krise ohne die Möglichkeit an öffentlichen Gottesdiensten teilzunehmen, löst zunächst menschlich keine Freude aus, sondern tiefen Schmerz. Eigentlich unvorstellbar, dass weltweit sich nirgends Priester mit ihren Gläubigen versammeln können, um Halleluja zu singen!

Niemand war bei der Auferstehung dabei. Es  gibt für dieses größte Ereignis der Welt keine Augenzeugen. Die Kunde von der Auferstehung erreichte die Welt durch Menschen, die dem auferstandenen Herrn begegnet waren.

Vielleicht lesen wir das heutige Evangelium neu, umso so manches Wichtige nicht zu übersehen.

Maria weint und wein

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Palmsonntag 5.04.2020 Lesejahr A

„Siehe, dein König kommt zu dir. Er ist sanftmütig und reitet auf einer Eselin und  auf einem Fohlen, dem Jungen eines Lasttiers… Sie brachten die Eselin und das Fohlen, legten ihre Kleider auf sie und er setzte sich darauf.“ Mt 21,5;7

„In der Tat, welch eine Aufgabe, unter so vielen und großen Beweisen der tiefsten Verehrung demütig zu bleiben! Wir spielten darauf einst in der Unterredung mit ihm an. Er verstand uns sofort, hob die Augen gen Himmel und sagte mit dem Ausdruck der tiefsten Trauer und fast vor Entmutigung: „O, mein Freund! Wenn ich nur nicht zur Verzweiflung versucht würde!“… Seine Demut umgab ihn mit einer schützenden Wolke, in der er sein eigenes Nichts recht tief erkannte, und durchdrungen vom Gefühle seiner menschlichen Erbärmlichkeit siegte er leicht über alles das durch Selbstverachtung.“°

Ein Esel darf den Herrn bei seinem königlichen Einzug nach Jerusalem zu seinem qualvollen Leiden und Sterben tragen. Ein Esel durfte auch an der Kr

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5. Fastensonntag 29.03.2020 Lesejahr A

„Als Jesus sah, wie sie (Maria) weinte und wie auch die Juden weinten, die mit ihr gekommen waren, war er im Innersten erregt und erschüttert. Er sagte: Wo habt ihr ihn bestattet? Sie sagten zu ihm: Herr, komm und sieh! Da weinte Jesus.“ Joh11,35f

„Er vergoss Tränen, als beweinte er seine eigenen Sünden.“ °

Jesus weint, der menschgewordene Sohn Gottes weint… mit innerster Erregtheit und Erschütterung….

Er weiß doch, was er tun wird, dass Er Lazarus von den Toten auferwecken wird, um die Menschen zum Glauben an Seine Auferstehung hinzuführen. Und doch weint Jesus…

Der Vater hört Sein Gebet und Jesus weiß, dass Er immer erhört wird. Aber Tote zum Leben zu erwecken, ist offensichtlich leichter als Menschen zum Glauben zu führen. Die Natur muss dem Herrn gehorchen. Der Glaube aber setzt den freien Willen des Menschen voraus, den der Herr niemals antastet. Dem Unglauben also befiehlt er nicht zu weichen

 Mit innerster Erregung sieht Er den Ungla

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