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20. Sonntag im Jahreskreis 18.08.2019 Lesejahr C

„Meint ihr, ich sei gekommen, um Frieden auf der Erde zu bringen? Nein, sage ich euch, sondern Spaltung.  Lk 12, 51

„Mein Herr, es wäre zu wünschen, dass Ihre Seele genauso schön wäre wie Ihr Hund.“ Im folgenden Jahr trat der Mann bei den Trappisten ein: dies hatte am gleichen Tag begonnen, an dem der Pfarrer von Ars das Wort an ihn gerichtet hatte und der Jäger der Weiher der Dombes Hund und Gewehr zurückließ und sich in den Beichtstuhl gestürzt hatte….

So ist die Härte von M. Vianney: sie  ist vom Gebet nicht zu trennen, sie ist Gebet.

Die Rohheit des Pfarrers von Ars hat keinen anderen Namen als Liebe. Eine Liebe offensichtlich durchdrungen von einer unendlichen Zärtlichkeit.°

Bei der Geburt Jesu Christi haben die Engel Frieden den Menschen auf Erden verkündet und nun spricht der Herr von Spaltung, Spaltung durch die engsten Beziehungen hindurch, gerade auch in der Familie.

Der Pfarrer von Ars hatte unter vielen Anfeindungen und Spaltunge

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19. Sonntag im Jahreskreis 11.08.2019 Lesejahr C

„Seid wie Menschen, die auf ihren Herrn warten…Selig die Knechte, die der Herr wach findet, wenn er kommt!... Und kommt er erst in der zweiten oder dritten Nachtwache und findet sie wach – selig sind sie.“ Lk 12,36ff

„Er äußerte nicht einmal den Wunsch, die Eisenbahn zu sehen, die einige Kilometer vor Ars vorüberfuhr und ihm jeden Tag eine solche Menge Pilger zuführte.“°

Was ist Wachsamkeit, zu der uns der Herr im heutigen Evangelium so eindringlich einlädt?

300 bis 400 Pilger kamen täglich 1845 nach Ars. Ein besonderer Schalter war in  der Bahnstation Lyon eingerichtet worden, um Fahrkarten mit 8-tägiger Gültigkeit auszugeben, also für den Zeitraum  einer üblichen Wartezeit zur Beichte. Im Todesjahr des Pfarrers von Ars kamen Zehntausende.°²

Niemals in seinem Leben hat der Pfarrer von Ars eine Eisenbahn gesehen und es hat ihn auch nicht interessiert. Das hätte seinen Blick von  seiner wesentlichen Aufgabe abgehalten und wäre für ihn Zeitvers

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18. Sonntag im Jahreskreis 4.08.2019 Lesejahr C

„Meister, sag meinem Bruder, er soll das Erbe mit mir teilen! Er erwiderte ihm: Mensch, wer hat mich zum Richter oder Erbteiler bei euch eingesetzt?“ Lk 12,13f

„Kümmern wir uns nicht um die irdischen Güter, und der liebe Gott wird uns segnen.“
Pfr. von Ars°

Barsch weist der Herr den Mann zurück, der von ihm verlangt, seinen Bruder aufzufordern, mit ihm das Erbe zu teilen. Marta hat der Herr im Evangelium vor zwei Wochen  in einer sanfteren Weise abgewiesen, aber genauso entschieden und deutlich. Er, der von sich sagt, er sei demütig und sanftmütig von Herzen, zeigt hier scheinbar keine Sanftmut.

Dem Herrn geht es aber immer um Tieferes als um Erfüllung  irdischer Wünsche. Wir kleben mit all unserem Begehren immer wieder im rein Weltlichen, selbst wenn wir nach dem Himmel streben möchten. Unsere innere Zerrissenheit  kennt der Herr und gebraucht daher auch kräftigere Worte, um uns die Folgen des Kreisens um irdische Sorgen aufzuzeigen, nämlich

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