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2. Sonntag im Jahreskreis 12.01.2020 Lesejahr A

„ Er, der mich gesandt hat, mit Wasser zu taufen, er hat mir gesagt: Auf wen du den Geist herabkommen und auf ihm bleiben siehst, der ist es, der mit dem Heiligen Geist tauft. Und ich habe es gesehen und bezeugt: dieser ist der Sohn Gottes.“

Joh 1,33f

„der Heilige Geist will uns zum Himmel führen: wir haben nur  ja zu sagen und uns führen  zu lassen.“ ° Pfr. von Ars

Jesus steigt in der Taufe in die Tiefen des Wassers im Jordan und wird vom Heiligen Geist als Sohn Gottes bezeugt. Damals hat sich der Himmel geöffnet für alle Zeiten. In Jesus Christus wurden die Wasser des Jordan und die ganze Schöpfung erneuert und geheiligt, um so die Schönheit Gottes in dieser Welt widerzuspiegeln.

Der Heilige Geist, der vom Himmel herabstieg, will uns in Jesus Christus zum Himmel hinauf führen, und zwar auch durch die Schöpfung, durch diese unsere Welt.

Der Pfarrer von Ars mahnt, sich völlig der Führung des Geistes zu überlassen, was nicht nur unser Lebe

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Taufe des Herrn 12.01.2020 Lesejahr A

Dieser Dienst des Vorläufers ist so erhaben, dass uns die Begriffe fehlen, würdig  darüber zu sprechen. Der ewige Vater wollte, dass der heilige Johann Baptist die Interessen seines Sohnes wahrnahm; ihm allein wollte er die Sorge um sein Anliegen anvertrauen, da er das reinste und würdigste Herz war. Aber was die Größe des hl. Johann Baptist fast bis in Unermessliche vermehrt, war die Ehre seinen Gott zu taufen…“ Welche Ehre für ein Geschöpf, den Schöpfer zu seinen Füßen zu sehen“. „Meine Kinder, sagt uns Tertullian,  um den anbetungswürdigen Leib von Jesus Christus zu berühren, musste der hl. Johann Baptist eine Reinheit vergleichbar der hl. Jungfrau haben, was ihn fast in den gleichen Rang  zu versetzen scheint.“ˆ

Pfr. von Ars

Der Pfarrer von Ars, der als Namen bei der Firmung für sich  Baptist ausgesucht hatte und in seinem ganzen priesterlichen Leben die Aufgabe des Vorläufers für die Menschen erfüllen wollte und erfüllt hat, war bis in die

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2. Sonntag nach Weihnachten 5.01.2020 Lesejahr A

„Das Wort ist Fleisch geworden und hat unter uns gewohnt“ Joh 1,14

„Unser Herr, der die Wahrheit selber ist, legt nicht weniger Wert auf sein Wort als auf seinen Leib. Ich weiß nicht, ob es schlechter ist, während der Messe zerstreut zu sein, als während der Predigten; ich sehe da keinen Unterschied. Während der Messe verliert man die Verdienste des Todes und Leidens unseres Herrn und während der Predigten lässt man das Wort außer  acht, das er selber ist.“ °

Pfr. von Ars

Die Kirche hat zwar immer die Heiligen Schriften verehrt wie den Herrenleib selbst, wie das Zweite Vatikanum sagt°², die Gläubigen haben jedoch früher meist der Eucharistie mehr Bedeutung und Verehrung entgegengebracht als dem Evangelium. Lange vor dem Zweiten Vatikanischen Konzil hat der Pfarrer von Ars im Herzen der Kirche geradezu prophetisch dem Wort des Herrn und Seinem Leib die gleiche Bedeutung zuerkannt.

Das Wort, das aus Maria Fleisch geworden ist, möchte auch in uns n

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Fest der Heiligen Familie 29.12.2019 Lesejahr A

„Da stand Josef auf und floh in der Nacht mit dem Kind und dessen Mutter nach Ägypten. Dort blieb er bis zum Tod des Herodes…

Da stand er auf und zog mit dem Kind und dessen Mutter in das Land Israel.“

Mt 2,14;21

„Man muss das wollen, was der liebe Gott will. Er will uns heiligen durch die Geduld.“ °Pfr. von Ars

Wir können nur staunen, in welcher Weise der Gehorsam des heiligen Josef mit der Geduld  verbunden ist. Bei der Aufforderung des Engels zum Aufbruch war er noch in Bethlehem sicher mit dem Plan, in seine Heimatstadt Nazaret mit Haus und Werkstatt zurückzukehren. Doch er lässt sich auf den Plan Gottes ein, ohne zu wissen, was ihn erwartet, wie er die wirtschaftlichen Grundlagen für seine Familie erarbeiten kann und wie lange dieser Aufenthalt dauern soll, begrenzt oder für immer.

Tag für Tag in der Ungewissheit der Zukunft zu leben, ist für uns unvorstellbar schwer. Aber Josef hat Geduld und er wartet. In dieser seiner Geduld spiege

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Weihnachten 2019 Lesejahr A

„Es geschah aber in jenen Tagen, dass Kaiser Augustus den Befehl erließ, den ganzen Erdkreis in Steuerlisten einzutragen. So zog auch Josef von der Stadt Nazareth in Galiläa hinauf nach Judäa in die Stadt Davids, die Bethlehem heißt;… er wollte sich eintragen lassen mit Maria, seiner Verlobten, die ein Kind erwartete.“ Lk 2,1;4f

„Man fragte den Pfarrer von Ars in allen möglichen Angelegenheiten um Rat, manchmal selbst aus rein materiellem Interesse. Muss man das Ackerland verkaufen? Soll ich einen Kompagnon nehmen, dieses Geschäft abschließen, diese Situation annehmen?.. Er hörte aus caritativen Gründen diesen Menschen zu, die nur  mit ihrem Wohlergehen beschäftigt waren, er, der nur Kartoffeln aß, und mehr als einer nahm aus Ars eine  Antwort mit, die ihn vor dem Ruin rettete.“°

Steuern und Weihnachten! Das verbinden wir eigentlich nicht zusammen. Wir schauen auf das Kind in der Krippe, hören den Gesang der Engel, sehen die anbetenden Hirten und überseh

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Erscheinung des Herrn 2020, Lesejahr A

„Sie gingen in das Haus und sahen das Kind und Maria, seine Mutter; da fielen sie nieder und huldigten ihm.“ Mt2,11

„Sollen wir nicht wie die Magier bereit sein, lieber alles zu opfern als diesen Schatz zu verlieren? … Durch sie hat uns Gott den Glauben überliefert; denn in ihnen finden wir das vollkommenste Beispiel eines lebendigen, großmütigen und beharrlichen Glaubens. Ein Herz und eine Seele mit den drei Magiern lasst uns zu Jesus Christus gehen und ihn als unseren Gott anbeten, ihn als unseren Retter lieben, ihm als unserem König anhängen. Schenken wir  ihm den Weihrauch eines glühenden Gebetes, die Myrrhe eines Lebens in Buße und Abtötung, das Gold einer reinen Liebe; oder machen wir vielmehr wie die Magier ein allumfassendes Opfer von allem, was wir haben und allem, was wir sind; und Gott wird uns nicht nur diesen kostbaren Schatz des Glaubens bewahren, sondern er wird ihn uns noch lebendiger zurückgeben und hierdurch werden wir Gott gefallen u

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