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20. Sonntag im Jahreskreis 19.08.2018

„Ich bin das lebendige Brot, das vom Himmel herab gekommen ist. Wer von diesem Brot isst, wird in Ewigkeit leben.“  Joh 6, 51

„Der gute Gott, der sich  in diesem Sakrament seiner Liebe uns ganz geben wollte, hat uns ein weites und großes Verlangen geschenkt, dass ER ALLEIN zufriedenstellen kann.  Neben diesem schönen Sakrament sind wir wie eine Person die vor Durst am Ufer eines Flusses stirbt (sie müsste doch nur den Kopf beugen), wie eine Person, die neben einem Schatz arm bleibt  (sie müsste nur die Hand danach ausstrecken).“  Pfr. von  Ars°

Aus dem Paradies wurde der Mensch nach dem Sündenfall vertrieben, damit er nach dem verbotenen Genuss vom Baum der Erkenntnis von Gut und Böse nicht seine Hand ausstreckt, um auch noch vom Baum des Lebens zu nehmen, davon zu essen und ewig zu leben (Gen 3,22).

Der Pfarrer von Ars hat die heilige Eucharistie als den Weg des Lebens, den Weg zu Gott, den Weg der Vereinigung mit dem Herrn sein Leben lang für sich

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19. Sonntag im Jahreskreis 12.08.2018

„In jener Zeit murrten die Juden gegen Jesus, weil er gesagt hatte: Ich bin das Brot, das vom Himmel herabgekommen ist... Jesus sagte zu ihnen: Murrt nicht!“

Joh  6,41.43

„Ein guter Christ beklagt sich niemals.“ °

Auf dem Weg durch die Wüste murrten die Israeliten immer wieder gegen Mose, weil sie kein Wasser, kein Brot und kein Fleisch hatten.  Mose weist sie zurecht:  „Nicht uns galt euer Murren, sondern dem HERRN“ (Ex 16,8).

Murren ist also im tiefsten eine Revolte gegen den Willen Gottes, wenn auch nur leise geäußert oder sogar nur in Gedanken.  Murren ist ansteckend, da die ganze Umgebung darin einstimmt, wenn nur einer oder wenige damit angefangen haben.

Der Mensch drückt vordergründig  auf diese Weise seine Unzufriedenheit aus mit der jeweiligen Situation, mit den Lebensumständen, aber eigentlich mit den Plänen Gottes in seinem Leben.

Gott nimmt in seiner Barmherzigkeit jedoch immer wieder auf die Unzulänglichkeit des Menschen R

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18. Sonntag im Jahreskreis 5.08.2018

„Als sie ihn am anderen Ufer des Sees fanden, fragten sie ihn: Rabbi, wann bist du hierhergekommen?“  Joh 6, 25

„Der Kommunionempfänger verliert sich in Gott wie ein Wassertropfen im Meer. Man kann sie nicht mehr trennen. Wenn man daran denken würde, müsste man sich in diesem Abgrund der Liebe auf ewig verlieren.“ °

Die Leute hatten nach der Brotvermehrung nur gesehen, dass die Jünger allein in ein Boot gestiegen waren ohne den Herrn. Und nun war er schon vor ihnen am anderen Ufer des Sees angekommen.

Sie konnten natürlich nicht wissen, dass er bei heftigem Sturm über den See gegangen ist und dann in das Boot der Jünger eingestiegen ist, das sofort an Land war.

Aber für die Jünger war dies ein Zeichen, dass das Ziel auch bei großen Widrigkeiten, ja gerade auch unter unmöglichen Bedingungen mit Jesus schnell zu erreichen ist. Jesus hat seine Jünger allmählich an das Geheimnis der Eucharistie hingeführt, eben auch durch die Zeichen, die sie

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17. Sonntag im Jahreskreis 29.07.2018

„Jesus sagte: lasst die Leute sich setzen! Es gab dort nämlich viel Gras.“ Joh 6,10

„Seine Lieblingsplätzchen (des Kindes Jean-Marie) waren die heimischen Wiesengelände, die sich grün über die Hügel hinwellten zur Pré-Cusin, dem Eichengrund und dem Amsel-Lied-Grund. Hier lagen die Weideplätze des Hofes… Johannes – Maria liebte diesen Erdenwinkel. Lebenslang ging sein Erinnern  zu ihm zurück.“ °

Kein Wort steht zufällig in der Heiligen Schrift, sondern ist immer auch Botschaft des Herrn für uns. Für ein Volk der Hirten wie das der Israeliten sind Wiesen lebensnotwendig.  So deutet schon dieser kleine Hinweis auf den Ort mit viel Gras auf eine Fülle der Gnaden, die der Herr schenkt.

Auch der kleine Jean-Marie war Hirte und liebte die Wiesen. Von dem Überfluss in der Natur war es für ihn ein Leichtes auf den Überfluss der Gnade Gottes im übernatürlichen Leben zu schauen, die der Herr seinem Volk durch den Hirtendienst der Priester schenken will. Fü

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16. Sonntag im Jahreskreis 22.07.2018

„Kommt mit an einen einsamen Ort, wo wir allein sind, und ruht ein wenig aus… Als er ausstieg und die vielen Menschen sah, hatte er Mitleid mit ihnen; denn sie waren wie Schafe, die keinen Hirten haben. Und er lehrte sie lange.“ Mk 6,30.34

„Oh, wenn ich gewusst hätte, was es heißt, Priester zu sein, ich hätte mich unverzüglich ohne Bedenken in ein Trappistenkloster geflüchtet.“ Worauf ihm eine Stimme aus der Menge antwortete: „Mein Gott, wie schade wäre das gewesen!“ Dieser Herzensschrei war für unseren Heiligen eine Ermunterung und eine Lehre. °

Die Einladung Jesu, mit ihm an einen einsamen Ort  zu gehen und sich auszuruhen hören wir gerne. Aber die erhoffte Ruhe bekamen der Herr und seine Apostel vorerst nicht, weil der geistliche Hunger der  Menschen groß war und das Mitleid des Herrn mit den Menschen über das Bedürfnis nach Ruhe siegte.

Beim Pfarrer von Ars war die Situation ein ganzes Leben lang ähnlich. Er sehnt sich nach Einsamkeit und Ruhe, u

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