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Ostersonntag 21.04.2019 Lesejahr C

„Jesus sagte zu ihr: Halte mich nicht fest… Ich gehe hinauf zu meinem Vater und eurem Vater, zu meinem Gott und eurem Gott.“ Joh 20,17

„Ihr betet in Eile, … Aber die Heiligen machten es nicht so. Daher hafteten sie auch nicht mehr an der Erde.“ Pfr. von Ars°

Sooft haben wir schon Ostern gefeiert und sind immer noch am Anfang, um dieses größte Ereignis der Menschheitsgeschichte zu verstehen. Der durch die Erbsünde gefallene Mensch ist zutiefst irdisch gesinnt und sucht Erfüllung und Glück zunächst in dieser Welt. Wenn wir ein Leid erfahren,  erkennen wir in unserer Abwehr die ganze Erdverhaftung. Wir ahnen, dass wir für das Glück und für das Leben bestimmt sind und erfahren dies oftmals im Alltag nicht. Und schon tauchen Zweifel an der Güte und Barmherzigkeit des Vaters auf.

Wieviel Erfüllung hatte Maria Magdalena in der Begegnung mit dem Herrn erfahren und suchte daher diese Begegnung wieder und wieder. Wir können uns in Maria Magdalena wiederfinden

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Palmsonntag 14.04.2019 Lesejahr C

„Betet, dass ihr nicht in Versuchung geratet!… Wie könnt ihr schlafen? Steht auf und betet, damit ihr nicht in Versuchung geratet!“  Lk 22, 40 46

„Wir haben gesehen, wie groß unsere Seele ist, wie Gott sie liebt, wie er gelitten hat, um sie zu retten… Wachen wir doch über uns, aus Angst überrumpelt zu werden; beten wir, um unsere Versuchungen zu erkennen und die Kraft zu haben, ihnen zu widerstehen.“  ° Pfr. von Ars

„Und führe uns nicht in Versuchung“, beten wir in jedem Vaterunser und wissen eigentlich oft gar nicht, was unsere Versuchungen sind. Psychologisch ist vieles zu erklären, angefangen vom Stammbaum, den Lebenssituationen und den eigenen Wesenszügen, die  oftmals  Sünde und Versagen verstehen lassen und zu entschuldigen scheinen.

Diese Erklärungen sind jedoch alle  rein weltimmanent und können uns nicht in eine transzendente Sicht führen.

Wenn wir alles erklären können, so scheint es auch nicht notwendig, eine geistliche Auseinanderse

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5. Fastensonntag (Passionssonntag) 7.04.2019 Lesejahr C

„Das sagte Jesus zu ihr: Auch ich verurteile dich nicht. Geh und sündige von jetzt an nicht mehr!“ Joh 8, 11

„Fragt ihn, warum er auf diesen öffentlichen Platz gegangen ist. „Ah! Er wird euch sagen, weil ich auf diese Ehebrecherin warte, die man herbeiführen wird, um sie steinigen zu lassen; und ich, ich werde sie gegen ihre Feinde verteidigen, sie berühren und sie bekehren.“ Seht ihr diesen zärtlichen Erlöser in der Nähe dieser Frau, wie er sich verhält, wie er sie verteidigt? Als er sie umgeben von diesem  Mob sieht, der nur auf das Zeichen wartet, um  sie totzuschlagen,  scheint der Erlöser ihnen zu sagen: „Einen Augenblick, lasst mich machen, dann könnt ihr eurerseits handeln. “ Er bückt sich zur Erde, er schreibt, nicht das Urteil des Todes, sondern der Vergebung. Er steht wieder auf und schaut sie an. Scheint er ihnen nicht zu sagen: „Jetzt da dieser Frau vergeben wurde, ist sie keine Sünderin mehr, sondern eine heilige Büßerin: wer

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4. Fastensonntag 31.03.2019 Lesejahr C

„Doch er erwiderte seinem Vater: siehe, so viele Jahre schon diene ich dir und nie habe ich dein Gebot übertreten; mir aber hast du nie einen Ziegenbock geschenkt, damit ich mit meinen Freunden ein Fest feiern konnte. Kaum aber ist der hier gekommen, dein Sohn, der dein Vermögen mit Dirnen durchgebracht hat, da hast du für ihn das Mastkalb geschlachtet.“ Lk 15,29f

„Mein ganzes Leben hindurch bin ich übel behandelt worden, aber es hat mir gut getan.“ Pfr. von Ars°

Das Gleichnis vom frustrierten Sohn könnten wir diese Erzählung nennen, nachdem  es zunächst als Gleichnis vom  verlorenen Sohn und dann als Gleichnis vom barmherzigen Vater bezeichnet wurde. Es bricht aus diesem völlig frustrierten Sohn einfach der ganze Ärger vieler Jahre heraus, als er das Festmahl für seinen jüngeren Bruder, der nur als Taugenichts in der Ferne gelebt hat, sieht.

In diesem älteren Sohn können wir in so vielen Situationen auch uns und viele unserer Mitmenschen wiedererke

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3. Fastensonntag 24.03.2019 Lesejahr C

„Nein, sage ich euch, vielmehr werdet ihr alle genauso umkommen, wenn ihr nicht umgekehrt.“ Lk 13,3

„Die Gebote Gottes sind Unterweisungen, die Gott uns gibt, damit wir zum Himmel finden, so wie man ja auch am Anfang einer Straße oder eines Weges einen Wegweiser anbringt.“  Pfr. von Ars°

Diese Worte des Herrn,  dass  wir ohne Umkehr umkommen werden, möchten wir am liebsten nicht hören. Und doch sagt der Herr sie sogar zweimal, weil sie so bedeutsam sind. Wir können also nicht einfach darüber hinweggehen  und nur die Worte des Herrn annehmen, die uns ganz eindeutig  seine Liebe offenbaren.

Wenn wir den ganzen Text des Evangeliums am 3. Fastensonntag hören, so können wir tief erschüttert sehen, dass auch diese Worte Ausdruck  seiner unendlichen Liebe und Sorge um uns sind.

Der Winzer, der für den Feigenbaum ohne Früchte eintritt und den Besitzer  um  Geduld bittet, um den Baum noch ein weiteres Jahr zu pflegen, damit  er doch noch Früchte bri

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2. Fastensonntag 17.03.2019 Lesejahr C

„Dieser ist mein auserwählter Sohn, auf ihn sollt ihr hören. Während die Stimme erscholl, fanden sie Jesus allein.“ Lk 9, 35f

„So wie die Jünger auf Tabor nichts mehr sahen als Jesus allein, so sehen auch die innerlichen Seelen auf dem Tabor ihres Herzens nichts mehr als unseren Herrn. Die Seele und Jesus sind zwei Freunde, von denen der eine Freund niemals mehr vom anderen lässt.“ Pfr. von Ars°

Wie gerne würden wir doch den Herrn einmal in seiner Verklärung sehen und doch würde dieses Erlebnis nicht ausreichen, um dem Herrn treu zu bleiben.

Petrus, Johannes und Jakobus zeigen uns dies deutlich.

Johannes, der mit dem Herrn am innigsten verbunden war, kam am schnellsten zurück unter das Kreuz, während Petrus erst einen längeren Weg der Reue gehen musste. Der Blick Jesu hat Petrus unmittelbar nach seinem Verrat so berührt, dass er hinausging und bitterlich weinte (Lk 22,62).

Der Pfarrer von Ars lenkt unseren Blick auf Jesus allein,  und zwar

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1.Fastensonntag 10.03.2019 Lesejahr C

„In jener Zeit kehrte Jesus, erfüllt vom Heiligen Geist, vom Jordan zurück. Er wurde vom Geist in der Wüste umhergeführt, vierzig Tage lang und wurde vom Teufel versucht.“ Lk 4,1f

„Warum waren die Heiligen so losgelöst von der Erde? Weil sie sich vom Heiligen Geist führen ließen.“ Pfr. von Ars°

Feiern wir nicht lieber Ostern, als durch die Fastenzeit zu gehen? Fasten, Verzichten, Umkehren sind einfach schwierig, auch wenn wir schon eine ganze Zeit lang unseren Lebensweg mit dem Herrn gehen. Der gefallene Mensch in uns wehrt sich doch immer wieder gegen diesen Weg des Heils.

Aber liegt es nicht daran, dass wir auf unsere eigene Kraft bauen und dabei doch unsere eigene Schwäche sehen, die uns oft niederdrückt und mutlos macht?

Jesus zeigt uns, wie diese Schwierigkeit zu überwinden ist, nämlich nur in der Kraft des Heiligen Geistes.

Er lässt sich vierzig Tage Zeit für seinen Weg durch die Wüste. Vierzig Tage sind auch die Kinder Israels durc

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