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28. Sonntag im Jahreskreis 14.10.2018

„Guter Meister, was muss ich tun, um das ewige Leben zu gewinnen? Jesus antwortete: Warum nennst du mich gut? Niemand ist gut außer Gott, dem Einen.“
 Mk 10, 17f

 „Das Herz des Menschen wird auf Erden bis ans Ende eine Mischung von Gut und Böse, von Laster und Tugend, Licht und Finsternis, von gutem Samen und Unkraut bleiben.“  °Pfr. von Ars

Die Frage nach dem ewigen Leben ist eigentlich die wichtigste überhaupt, selbst wenn sie heute nicht allzu oft gestellt wird.

Der Herr selbst lenkt sofort als erstes den Blick auf Gott, den Einen, der allein gut ist und beantwortet damit im Wesentlichen schon die Frage nach dem Weg zum ewigen Leben.

Wir schauen eher gebannt auf die Maximalforderung Jesu, alles zu verlassen, um das ewige Leben zu gewinnen - und wir schrecken zurück – mit Recht.

Diese Einladung an den jungen Mann gilt durchaus nicht für alle, wohl aber sind alle eingeladen, den Guten Gott auf der Erde sichtbar machen. 

Le Bon Dieu-

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26.Sonntag im Jahreskreis 7.10.2018

„Amen, das sage ich euch: Wer das Reich Gottes nicht so annimmt, wie ein Kind, der wird nicht hineinkommen.“ Mk 10,15

„Seht, meine Kinder, der Gute Gott hat jedem von uns seinen Platz gegeben. Es liegt an uns, unserem Weg zu folgen, d.h. unserer Berufung. Die einen sind bestimmt zum Priestertum oder Ordensleben… oder zur Ehe.“° Pfr. von Ars

Die Einladung Jesu zur Kindschaft vor Gott steht in unmittelbarem Zusammenhang mit seinen harten Worten über die Unauflöslichkeit der Ehe und erschüttert nicht nur seine Jünger schwer, sondern ruft auch heute noch Unverständnis hervor.

Für den Pfarrer von Ars waren die Sakramente ein Weg zur Einheit mit Gott nach dem je eigenen Plan Gottes mit uns. Er selbst hat sein Leben als Teilnahme am Sein Christi als Lamm Gottes gesehen, d.h. hingeopfert mit dem Herrn zur Ehre des Vaters und zum Heil der Menschen.
Die vielen kostbaren Darstellungen des Agnus Dei in der Kirche von Ars und auf seinen Messgewändern legen dafür Zeugnis ab.

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26. Sonntag im Jahreskreis 30.09.2018

„es ist besser für dich, verstümmelt in das Leben zu gelangen, als mit zwei Händen in die Hölle zu kommen, in das nie erlöschende Feuer…
Es ist besser für dich, verstümmelt in das Leben zu gelangen, als mit zwei Füßen in die Hölle geworfen zu werden…
Es ist besser für dich, einäugig in das Reich Gottes zu kommen, als mit zwei Augen in die Hölle geworfen zu werden, wo ihr Wurm nicht stirbt und das Feuer nicht erlischt.“ Mk 9,43ff

„Es ist leichter in den Himmel zu kommen, als in die Hölle zu stürzen. Der Teufel selbst ist erstaunt, dass er uns so leicht in Versuchung führen kann. Gott ist das Element, in dem wir leben müssen. Wenn wir uns daraus entfernen, sind wir unglücklich.“ Pfr. von Ars °

Heute ist es nicht gerade üblich, über die Hölle zu sprechen. Der Herr ist auf dem Weg nach Jerusalem und will seine Jünger über seinen Kreuzestod und seine Auferstehung belehren. Und in diesem Zusammenhang spricht er auch dreimal über die Hölle. Wenn etwas dreimal in der

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25. Sonntag im Jahreskreis 23.09.2018

„Wer ein solches Kind um meinetwillen aufnimmt, der nimmt mich auf; wer aber mich aufnimmt, der nimmt nicht nur mich auf, sondern den, der mich gesandt hat.“ Mk 9,37

„Ein reizendes Mädchen gab ihm zu seinem Namenstag einen Blumenstrauß: „Meine Kleine, sagte er mit einem liebenswürdigen Lächeln, dein Blumenstrauß ist sehr schön, aber deine Seele ist noch viel schöner.“ °

Vor den Augen der Menge verborgen möchte der Herr seine Jünger in das Geheimnis seines Todes und seiner Auferstehung hineinführen. Sie aber verstehen Ihn nicht, sondern denken weiter in menschlichen Kategorien von Macht und Größe. Das Kind, das  der Herr in seine Arme nimmt, ist ein Hinweis für den Weg zum tieferen Verständnis der Worte des Herrn.
Der Pfarrer von Ars, der in seiner Demut und Reinheit der Seele wahrhaft Kind vor Gott war, hat die innere Schönheit eines Kindes mit geistlicher Freude erkannt.

Wenn der Herr als Kind zur Welt kommen wollte, dann ist Seine Kindheit  eine wesentliche Bot

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