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29. Sonntag im Jahreskreis 20.10.209 Lesejahr C

„Sollte Gott seinen Auserwählten, die Tag und Nacht zu ihm schreien, nicht zu ihrem Recht verhelfen, sondern bei ihnen zögern? Ich sage euch: er wird ihnen unverzüglich ihr Recht verschaffen. Wird jedoch der Menschensohn, wenn er kommt, den Glauben auf der Erde finden?“ Lk 18,8

„Diejenigen, welche keinen Glauben haben, sagte er noch, deren Seele ist noch blinder als von jenen, welche keine Augen haben… Wir sind in dieser Welt wie in Nebelschleiern; aber der Glaube ist der Wind, der sie zerreißt und eine schöne Sonne über unsere Seele aufgehen lässt.“°

Ohne innere Erschütterung können wir das Wort Jesu wohl kaum hören. Kann es denn wirklich sein, dass der Herr bei seiner Wiederkunft keinen Glauben findet?

Wie schauen auf das Kreuz, unter dem Maria und Johannes standen. In Seiner dunkelsten Stunde war  der Herr also nicht allein. Sollte es am Ende anders sein?

So schmerzlich diese Frage des Herrn ist, so  können wir sie doch nicht einfach wegwisc

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28. Sonntag im Jahreskreis 13.10.2019 Lesejahr C

„Einer von ihnen aber kehrte um, als er sah, dass er geheilt war; und er lobte Gott mit lauter Stimme. Er warf sich vor den Füßen Jesu auf das Angesicht und dankte ihm.“ Lk 17,15f

„Unser Glaube ist dreihundert Meilen von seinem Gegenstand entfernt, genauso, als wäre der liebe Gott am anderen Ende des Meeres.“ Pfr. von Ars°

Die zehn Aussätzigen gehen auf das Wort Jesu hin zu den Priestern, obwohl sie doch erst unterwegs rein wurden. Sie haben also alle geglaubt, dass der Herr sie heilen wird.

Nur die Priester konnten die Heilung feststellen und die notwendigen Opfer darbringen, damit die vom Aussatz Geheilten die kultische Reinheit wiedererlangten.

Neun der Geheilten gingen im Gehorsam zu den Priestern. Sie haben die Regeln des Gesetzes befolgt und doch ist Herr über sie enttäuscht.

Sie haben nicht erkannt, dass der Herr in Seiner göttlichen Kraft ihnen die Heilung geschenkt hat und haben Ihn daher auch nicht geehrt wie der geheilte Sam

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27. Sonntag im Jahreskreis 6.10.2019 Lesejahr C

„Wenn ihr alles getan habt, was euch befohlen wurde, sollt ihr sagen: wir sind unnütze Knechte; wir haben nur unsere Schuldigkeit getan.“ Lk 17,10

„Ein Christ, der sich gut kennt, alles muss ihn dazu bringen sich zu demütigen. Ich will euch drei Dinge sagen: die  Betrachtung der Größe Gottes, die Erniedrigungen Jesu Christi und unser eigenes Elend. Wer ist es… der die Größe eines Gottes betrachten könnte, ohne in seiner Gegenwart vernichtet zu sein im Gedanken daran, dass er aus dem Nichts den Himmel durch ein einziges Wort erschaffen hat, dass ein einziger seiner Blicke uns völlig vernichten könnte?  Ein Gott, der so groß ist und dessen Macht keine Grenze hat, ein Gott erfüllt mit allen Vollkommenheiten, ein Gott mit seiner Ewigkeit ohne Ende, seiner so  großen Gerechtigkeit, seiner Vorsehung, die alles mit so viel Weisheit lenkt und die sich unserer Nöte mit so viel Sorgfalt annimmt! Wohingegen wir selbst, wir nur ein nichtswürdiges Nichts

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