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12. Sonntag im Jahreskreis 23.06.2019 Lesejahr C

„In jener Zeit betete Jesus für sich allein und die Jünger waren bei ihm.“ Lk 9,18

„Jesus Christus ist ganz für uns da.“ Pfr. von Ars°

Der Herr ist allein im Gebet mit seinem Vater mitten unter seinen Jüngern,die offensichtlich nicht mitbeten. Indem der Herr im Gebet mit dem Vater vereint ist, ist Er ganz für uns da.

Wie oft sind wir beschäftigt, haben Sehnsucht nach der Stille im Gebet, nach der Einigung mit Gott und müssen doch so viele Aufgaben erledigen. Und wenn wir dann endlich zur Ruhe kommen können und zu beten anfangen, ist in unserem Herzen alles andere als Stille und Schweigen. Tiefe Enttäuschung über uns selbst erfüllt uns dann und innere Leere oder Zerstreuungen machen uns zu schaffen.

Wie tröstlich sind die Worte des heutigen Evangeliums und des heiligen Pfarrers von Ars.

Der Herr allein ist die ständige Verbindung zum Vater. Er betet, während wir arbeiten oder sonst etwas tun. Er ist immer bei uns, ja in uns. In Seinem Gebet

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Dreifaltigkeitssonntag16.06.2019 Lesejahr C

„In jener Zeit sprach Jesus zu seinen Jüngern: Noch vieles habe ich euch zu sagen, aber ihr könnt es jetzt nicht tragen. Wenn aber jener kommt, der Geist der Wahrheit, wird er euch in der ganzen Wahrheit leiten.“ Joh 16,12f

„Man muss den ganzen Tag lang die Erleuchtungen des Heiligen Geistes erbeten. Oh! Dass wird doch danach verlangten, um unsere Armseligkeit zu erkennen!“°

Pfr. von Ars

Vom Heiligen Geist erfüllt sein, Anteil haben an der Weisheit Gottes, um damit so vieles zu verstehen, was wir ohne die Gabe des Heiligen Geistes nicht verstehen, ist ein tiefer Wunsch in unserem Herzen.

Der Pfarrer von Ars zeigt uns, was das Wichtigste ist, um was wir den Heiligen Geist bitten sollen: um die Erkenntnis unserer Armseligkeit. Dies scheint absolut  nicht unserem eigenen Verlangen zu entsprechen.

Im Evangelium des Dreifaltigkeitssonntags finden wir den Schlüssel zu der Vorrangstellung  dieser Bitte. Jesus sagt: „Alles, was der Vater hat, is

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Pfingsten 9.06.2019 Lesejahr C

„…Jesus, trat in ihre Mitte und sagte zu ihnen: Friede sei mit euch! Nach diesen Worten zeigte er ihnen seine Hände und seine Seite. Da freuten sich die Jünger, als sie den Herrn sahen. “ Joh 20, 19f

„Aber dieses Zusammentreffen des eigenen Nichts und der absoluten Liebe ist nicht Friede: es lässt die unheilbare Ungleichheit zwischen dem Geschöpf und dem Schöpfer bestehen. Je mehr sich das Geschöpf seinem Gott nähert, umso mehr bemerkt es seine eigene Leere. Die absolute Gegenwart Gottes ist auch Bewusstsein unserer unheilbaren Abwesenheit: der Schlüssel für die Verzweiflung und die Fluchten des Pfarrers von Ars liegt in der Größe seiner Seele.“°

Auf dem Kreuzweg und unter dem Kreuz haben die Jünger den Herrn alleine gelassen mit Ausnahme von Johannes. Die furchtbaren Verletzungen des Herrn haben ihre Seele so verletzt, dass sie nur noch fliehen konnten.

Der mühsame Weg zum Glauben an die Auferstehung des Herrn geht über die Betrachtung der nunmehr

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