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4. Sonntag der Osterzeit 22.04.2018

„Ich bin der gute Hirt; ich kenne die Meinen, und die Meinen kennen mich, wie mich der Vater kennt und ich den Vater kenne; und ich gebe mein Leben hin für die Schafe.“ Joh 10,14f

„Ein guter Hirte, ein Hirte nach dem Herzen Gottes, das ist der größte Schatz, den der liebe Gott einer Pfarrgemeinde gewähren kann und eine der kostbarsten Gaben göttlicher Barmherzigkeit.“ °

Die Kunst hat uns viele wunderbare Bilder des guten Hirten geschenkt, damit aber auch unseren Blick auf Jesus Christus allein gerichtet. Der Herr aber lenkt unseren Blick auf den Vater. In seine Verbindung zum Vater nimmt er auch uns hinein. Die Aussage, dass die Seinen ihn kennen, wie der Vater ihn kennt und wie er den Vater kennt, ist eigentlich unfassbar. Wir kennen doch weder den Herrn noch den Vater ganz. Alle unsere Erkenntnisse können eigentlich nur die Oberfläche der Oberfläche erfassen bei unserer menschlichen Schwäche, Begrenztheit und Gebrochenheit. Und doch wollen wir das Wo

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3. Sonntag in der Osterzeit 15.04.2018

„Er sagte zu ihnen: So steht es in der Schrift: Der Messias wird leiden und am dritten Tag von den Toten auferstehen, und in seinem Namen wird man allen Völkern, angefangen in Jerusalem, verkünden, sie sollen umkehren, damit ihre Sünden vergeben werden.“ Lk 24,46f

„Wenn wir ein Kreuz sehen, sollen wir sagen: „So sehr hat Gott uns geliebt; so viel ist meine Seele wert; mein Gott wollte sterben, um sie zu retten.“…

„Immer“ dieses Wort wird das ewige Glück der Erwählten sein, und „niemals“ das Unglück der Verworfenen. Jeden Tag beginnt die Ewigkeit neu.“ °

Die Auferstehung Christi ist die existenzielle Schnittstelle der ganzen Menschheit und jedes einzelnen Menschen. Durch sie schenkt der Herr die Umkehr und die Vergebung der Sünden, um so mit Ihm in die ewige Herrlichkeit, in das Leben beim Vater eintreten zu können. Aber die Freiheit der Wahl bleibt bestehen, und zwar täglich. Der Heilige Pfarrer von Ars hat sein ganzes priesterliches Wirken unter d

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Sonntag der Göttlichen Barmherzigkeit, Weißer Sonntag 8.04.2018

„Am Abend des ersten Tages der Woche… kam Jesus, trat in ihre Mitte und sagte zu ihnen: Friede sei mit euch!...

Mein Herr und mein Gott! Jesus sagte zu ihm:Weil du mich gesehen hast, glaubst du. Selig sind, die nicht sehen und doch glauben.“ Joh 20,19; 28f

„Betet, dass mein Glaube und mein Friede andauern. Sie sind beide miteinander verbunden.“Pfarrer von Ars°

Wir glauben an die Auferstehung und sind doch so oft in Sorgen und Ängsten über das, was uns widerfährt, über das, was wir befürchten. Wir glauben, dass Jesus Christus der Sieger über Tod und Sünde ist, dass durch seinen Tod und seine Auferstehung auch all unser Leid im Licht der Ewigkeit Sinn hat und letztendlich dem Leben dient.

Und doch sind wir immer angefochten, fühlen uns im Stich gelassen, sind versucht, Gott zu misstrauen, ob Er denn wirklich Pläne des Heiles mit uns hat, gerade dann, wenn wir so viel Ungeheiltes um uns herum und in uns erleben.

Auch der Pfarrer von Ars kennt d

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Ostersonntag 1.04.2018

„Jesus sagte zu ihr: Frau, warum meinst du? Wen suchst du? Sie meinte, es sei der Gärtner, und sagte zu ihm: Herr, wenn du ihn weggebracht hast, sag mir, wohin du hingelegt hast. Dann will ich ihn holen. Jesus sagte zu ihr: Maria! Da wandte sie sich ihm zu und sagte auf Hebräisch zu ihm: Rabbuni!, das heißt  Meister.“ Joh20,15f

„Als er die Glocke das Zeichen geben hörte, der Herr, den er so oft und lange angebetet, komme jetzt zu seinem letzten Besuche, entquollen seinen Augen schweigsame Tränen. – Einige Stunden später flossen neue Tränen; es waren die letzten, die Thränen der Freude. Sie fielen auf das Kreuz seines Bischofs. Msgr. de Langalerie war auf die Nachricht von der sehr ernsten Lage seines theuern  Pfarrers sofort herbeigeeilt….In derselben Nacht, den 4. August 1859, morgens um zwei Uhr, entschlief ohne allen Todeskampf ruhig und gottselig Johannes Baptista Maria Vianney, der gefeierte Pfarrer von Ars, seinem Herrn…“ °

Eine Predigt über die Auf

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