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11.Sonntag im Jahreskreis 17.06.2018

„Mit dem Reich Gottes ist es so, wie wenn ein Mann Samen auf seinen Acker sät; dann schläft er und steht wieder auf, es wird Nacht und wird Tag, der Samen keimt und wächst, und der Mann weiß nicht, wie. Die Erde bringt von selbst ihre Frucht… Sobald aber die Frucht reif ist, legt er die Sichel an; denn die Zeit der Ernte ist da.“ Mk 4,26ff

„Im Jahre 1830 rief der selige Vianney,  nachdem er erfahren, daß man an einigen Orten Frankreichs die Kreuze umgeworfen hatte, mitten in seinem Unterricht, überwältigt von einem heiligen Unwillen, der sich auch allen seinen Zuhörern sogleich in hohem Maße mitteilte, aus: O mögen sie doch thun, was sie immer wollen! Das Kreuz ist und bleibt stärker als sie; für immer vermögen sie es nicht umzustürzen!...“°

Neuevangelisierung, Weitergabe des Glaubens sind zentrale Themen in unserer Kirche, oftmals mit viel pessimistischem Jammern verbunden, da sich doch nicht viel  Wesentliches trotz aller Bemühungen zu bewegen scheint.

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10. Sonntag im Jahreskreis 10.06.2018

„Wer den Willen Gottes erfüllt, der ist für mich Bruder und Schwester und Mutter“

 Mk 3,20-35

„Es gibt nicht zwei Arten, unserem Herrn zu dienen. Es gibt nur eine: ihm zu dienen, wie er will, dass ihm gedient werde.“ Pfr. von Ars°

Das Bestreben des Pfarrers von Ars  war zentral davon bestimmt, den Willen Gottes zu tun. So hat er die Nachfolge Jesu Christi verstanden.

Auch uns  stellt sich immer wieder neu die Frage, wie denn Gottes Wille ganz konkret zu erkennen und zu erfüllen ist.

Wenn wir auf Jesus Christus schauen, so erkennen wir von Beginn seines Lebens an das Wirken des Widersachers mit dem Bestreben, ihn zu bekämpfen, zu vernichten. Wie muss es ihn im Herzen getroffen haben, wenn Menschen sagten, er sei von einem unreinen Geist besessen und selbst seine Angehörigen der Meinung waren, dass er von Sinnen sei.

Auch der Pfarrer von Ars hatte große Widersacher in seiner eigenen Gemeinde, die ihm schwere Fehltritte unterstellten, abe

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9. Sonntag im Jahreskreis 3.06.2018

„Was ist am Sabbat erlaubt: Gutes zu tun oder Böses, ein Leben zu retten oder es zu vernichten? Sie aber schwiegen. Und er sah sie der Reihe nach an, voll Zorn und Trauer über ihr verstocktes Herz…“ Mk 2,4f

„Wir sehen noch andere, die allen Übungen, die ihnen die Frömmigkeit gebietet, eifrig nachkommen, die sich ein Gewissen daraus machen, wenn sie mal einige Gebete auslassen, die sie regelmäßig verrichten… Aber wegen einer Kleinigkeit murren sie und werden ungeduldig. Ein Wort, das nicht so gesagt worden ist, wie sie es möchten, erzeugte in ihnen Herzenskälte.… Geh, du armer Heuchler, geh und bekehre dich! Dann erst nimmt Zuflucht zu den Sakramenten, denn in deinem jetzigen Zustand entweihst du sie, ohne es zu wissen, mit deiner falsch verstandenen Frömmigkeit.“ Pfr. von Ars°

Wir sind es gewohnt, Jesus Christus als die große Liebe Gottes zu sehen, der uns immer voll Liebe anschaut,  einlädt,  auf uns wartet. Heute aber sehen wir sein Gesicht voll Zorn

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Dreifaltigkeitssonntag 27.05.2018

„Da trat Jesus auf sie zu und sagte zu ihnen: Mir ist alle Macht gegeben im Himmel und auf der Erde. Darum geht zu allen Völkern und macht alle Menschen zu meinen Jüngern; tauft sie auf den Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes und lehrt sie, alles zu befolgen, was ich euch geboten habe.“  Mt 28, 18ff

„Wenn ihr euch eurem Glauben entsprechend verhalten würdet, wäre er imstande, alle anderen Völker zu euch hinüber zu ziehen, so schön und tröstlich ist er und er verspricht euch so viele Güter für das andere Leben.“°  Pfr. von Ars

Papst Franziskus wird nicht müde, den missionarischen Auftrag der Kirche zu betonen und immer wieder alle Gläubigen ohne Ausnahme einzuladen, sich dieses Anliegen zu eigen zu machen.  Dieser Auftrag der Kirche war in den letzten Jahrzehnten verdunkelt, da Dialog und Toleranz  im Gegensatz zur Mission gesehen wurden. Aber widersprechen sich eigentlich Toleranz und Missionsauftrag?

Viel zu lange sah man den Mis

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