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Christkönigssonntag 26.11.2017

„Wenn der Menschensohn in seiner Herrlichkeit kommt und alle Engel mit ihm, dann wird er sich auf den Thron seiner Herrlichkeit setzen.“ Mt 25,31

„Das Merkmal der Auserwählten ist die Liebe, das Merkmal der Verdammten der Hass. Kein Verdammter liebt einen anderen Verdammten... Die Heiligen lieben jeden, sie lieben besonders ihre Feinde.“  Pfr. von Ars

Das Wort Gottes führt uns das ganze Jahr über zu einer tieferen Erkenntnis der Herrlichkeit des Herrn. Dieses Offenbarwerden der Herrlichkeit am Ende der Zeiten, am Ende der Welt beginnt jeden Tag neu –heute.

Gott ist die Liebe und so offenbart die Liebe zum Nächsten schon jetzt die Herrlichkeit Gottes.

Die Engel werden den Menschensohn bei seinem Wiederkommen in seiner Herrlichkeit begleiten. Engel haben die Herrlichkeit Gottes offenbart an der Krippe von Bethlehem, bei der Taufe im Jordan, bei der Verklärung.

Engel stehen auch uns zu Seite, um uns zu helfen, die Liebe des Herrn zu leben, in i

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33. Sonntag im Jahreskreis 19.11.2017

„weil ich Angst hatte, habe ich dein Geld der Erde versteckt. Hier hast du es wieder.“ Mt 25,25

„Die Klugheit lässt uns erkennen, was Gott am liebsten hat und unserem Seelenheil am nützlichsten ist.“ ° Pfarrer von Ars

Eigentlich hat der Diener, der das Geld in der Erde versteckt hat, doch nichts Böses getan. Er hat nichts veruntreut, er hat das Geld sorgfältig aufbewahrt und es wieder zurückgegeben. Sein Herr hatte mit der Übergabe des Geldes keinerlei weiteren Auftrag erteilt. Und doch fällt das Urteil über ihn zum Erschrecken hart aus.

Die Angst vor seinem Herrn hat ihn gelähmt.

Angst es in der Regel kein guter Berater, da Angst Enge bedeutet. Der Herr aber möchte zu Freiheit,  Weite und Eigenverantwortung führen.

Wir sprechen so leicht davon, dass wir den Willen Gottes erfüllen wollen. Es ist jedoch oft so schwer, diesen Willen ganz konkret im eigenen Alltag zu erkennen. Da hilft uns auch kein Blick darauf,  wie es andere vor uns, neben

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32. Sonntag im Jahreskreis 12.11.2017

„Der Bräutigam kommt! Geht dem entgegen!...Seid also wachsam!“ Mt 25,6 und 13

„Er ist unser Vater, unser Retter und unser Freund. Glühend sehnt Er sich danach, uns von den Übeln des Lebens befreit zu sehen. Er will uns überhäufen mit einer Fülle von Gütern, nachdem Er uns schon in dieser Welt unermessliche Tröstungen gegeben hat als Vorgeschmack des Himmels, den ich euch wünsche.“ 
°Pfr. von Ars

Zum Ende des Kirchenjahres hin lädt uns die Kirche immer intensiver ein, wachsam zu sein,  Ausschau zu halten nach dem Bräutigam und Ihm entgegenzugehen. Aber im alltäglichen Leben drängen sich so viele Verpflichtungen, Aufgaben und Ablenkungen in den Vordergrund, dass es doch, um ehrlich zu sein, manchmal schwerfällt, die Wachsamkeit auf Gott ausgerichtet zu halten. Wir spüren oft auch zu wenig von Seiner Gegenwart, Seiner Hilfe in unserem Alltag. So betet denn auch der Psalmist: „Wach auf, komm mir entgegen…“ (Ps 59,5).

Vom heiligen Pfarrer von A

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