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Weg in die Ewigkeit, Mittelbiberach, Pfr. Walter Böhmer 24.02.2018

„Weit entfernt, den Christ in Verzweiflung zu stürzen, wird das Letzte Gericht ihn trösten. Er wird statt eines strengen Richters seinen Vater und Erlöser finden.“

Beginnen wir mit dem Morgengebet der hl. Miriam von Abellin:

Herr Jesus Christus, im Schweigen dieses anbrechenden Morgens komme ich zu Dir und bitte Dich mit Demut und Vertrauen um Deinen Frieden, Deine Weisheit, Deine Kraft. Gib, dass ich heute die Welt betrachte mit Augen, die voller Liebe sind. Lass mich begreifen, dass alle Herrlichkeit der Kirche aus Deinem Kreuz als dessen Quelle entspringt. Lass mich meinen Nächsten als den Menschen empfangen, den Du durch mich lieben willst. Schenke mir die Bereitschaft, ihm mit Hingabe zu dienen und alles Gute, das Du in ihn hineingelegt hast, entfalten. Meine Worte sollen Sanftmut ausstrahlen und mein ganzes Verhalten soll Frieden stiften. Nur jene Gedanken, die Segen verbreiten, sollen in meinem Geiste haften bleiben. Verschließ meine Ohren vor jedem übelwo

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Weg in die Ewigkeit, Msgr.Heinrich Maria Burkard, Mittelbiberach 23.02.2018

„Die Hölle leitet ihren Ursprung und ihre Quelle von der göttlichen Güte her. Die Verdammten werden sagen: wenn  uns doch Gott nicht so sehr geliebt hätte, wir litten weniger! Die Hölle wäre erträglicher. Aber so geliebt worden zu sein, welche Qual!“

Einen Vortrag über die Hölle zu halten, ist nicht einfach. Selbst in der Theologie wird oft gesagt, den Teufel gibt es nicht. Aber man kommt um diese dunkle Seite nicht herum, macht im Laufe der Zeit hier auch seine eigenen Erfahrungen.

Gott hat die Welt als Paradies erschaffen. Die Schöpfung soll die Schönheit dieser Liebe darstellen. Er hat den Mensch als Geistes- und Leibwesen geschaffen und ihm als Ausdruck seiner Liebe den freien Willen geschenkt. Die Liebe Gottes ist die Grünkraft, die Keimkraft des Lebens. Er will seine Liebe in jedes Geschöpf einfließen lassen. Wasser und Licht spiegelt seinen Liebesimpuls als Bild in die Schöpfung wieder. 

Der Mensch beginnt zu wollen,  wie Gott selber

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Selbstentsagung und Hingabe beim Pfarrer von Ars im Licht von Fatima

Pfarrer Walter Böhmer  4.03.2017 Kaufbeuren
„Ich sage das, was unser Herr gesagt, als er in die Welt eintrat. Wohlan, mache o Herr, was du willst, ich biete mich dir zum Opfer an.“ Pfr. von Ars

Die Botschaft von Fatima verglichen mit dem Pfarrer von Ars.

Gottvater greift immer in die Geschichte ein, er lässt uns eine Zeitlang in unserer Misere, bevor er eingreift. Er zeigt uns damit, dass diese Welt, die Jesus Christus erlöst hat, ihm am Herzen liegt. Der Rettungsplan des Himmels ist ein großer Trost für uns. Das Größte und Schönste, weit mehr als 100 Titel wert,- das muss uns bewusst werden- ist: wir sind alle Kinder Gottes. Freut euch, dass eure Namen eingeschrieben, ja eingegraben sind im Herzen Jesu. Die Berufung des Heiligen Pfarrers von Ars im Beichtstuhl ist, die französische Revolution aufzuarbeiten und die Menschen wieder zurückzuführen ins Herz Jesu. Wenn ich jetzt auf Fatima schaue: 1917 in der 3. Flandernschlacht, in einem unendlich grausamen und bluti

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Selbstentsagung und Hingabe, Pfr. Otto Glökler, Kaufbeuren 3.3.2017

„Es ist nur der erste Schritt, der auf dem Weg zur Selbstentsagung schwerfällt. Haben wir ihn einmal  getan geht alles wie von selbst, und sobald wir diese Tugend besitzen, haben wir alles erreicht.“ (Pfr. von Ars)

Mir geht es wirklich darum, dass auch unser Anteil an Mühen, Hingabe, Selbstentsagung zur Sprache kommt. Die Liebe Gottes ist Anfang und Grundlage und Ziel von allem. Aber auch wir sind mit unserem Ringen gefragt. Gott schenkt nur, wenn wir seine Geschenke annehmen und das ist der Weg der Kreuzesnachfolge und Selbstentsagung.

„Wen Gott liebt, den züchtigt er...“ Hebr. 12,6, klingt zunächst sehr hart. Wie passt das mit dem gütigen Vater zusammen? Nachfolge heißt, nicht alles in den Schoß gelegt zu bekommen, sondern auch Nachteile in Kauf zu nehmen. Der Hebräerbrief fordert auf, immer wieder darauf zu vertrauen, dass Gott das Beste für jeden Einzelnen als sein Kind möchte.

Jean-Marie war ein Knabe mit heftigen Gemütserregungen. Gelegentliche Zornausbrüche ende

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